Wie Statik rauscht mein Meer des Seins.
Schwarz-weiße Wellen brechen meinen Willen
Je weiter ich hinaus schwimme, desto drückender der Sturm, desto unruhiger das Gewässer um mich
Die Tiefen flüstern von verlorenen Träumen, von vergessenen Stimmen, die in der Gischt zerfallen
Jeder Atemzug ist salziges Gewicht, jeder Schlag der Wellen ein leiser Schmerz
Und während der Horizont zersplittert in bleiches Licht, treibt mein Herz wie ein Boot ohne Ruder,
zwischen Sehnsucht und Vergängnis, zwischen Sturm und Stille
wie ein fernes Flimmern, das den Raum durchzieht, leise, ungreifbar
Schwarz-weiße Wellen brechen meinen Willen
Je weiter ich hinaus schwimme, desto drückender der Sturm, desto unruhiger das Gewässer um mich
Die Tiefen flüstern von verlorenen Träumen, von vergessenen Stimmen, die in der Gischt zerfallen
Jeder Atemzug ist salziges Gewicht, jeder Schlag der Wellen ein leiser Schmerz
Und während der Horizont zersplittert in bleiches Licht, treibt mein Herz wie ein Boot ohne Ruder,
zwischen Sehnsucht und Vergängnis, zwischen Sturm und Stille
wie ein fernes Flimmern, das den Raum durchzieht, leise, ungreifbar