Morsch und brüchig
Das Haus der Liebe ist geflutetDer Damm der Träume hielt nicht stand
Ich habe es schon lang vermutet
Einem Fremden reichst du deine Hand.
Noch spielst du hier die Ehefrau
Doch in Gedanken bist du längst bei ihm
Verraten hast du uns als Team.
Wir räumten Stolpersteine aus dem Weg
Kämpften gegen Widrigkeiten
Der Glücksstern schien zu allen Zeiten.
Nun bricht was morsch und brüchig wurde
Unter der Last der Zweisamkeit
Es scheint, dein Herz ergreift die Flucht
Zurück bleibt nur mein Selbstmitleid.
(Refrain für Vertonung)
Vielleicht war Liebe längst Gewohnheit
Ein leiser Schatten unsrer Zeit
Was bleibt sind leere Räume
Und das Gefühl von Einsamkeit.
© Herbert Kaiser (Text)
© Vertonung von GoHi mit KI (SUNO) erstellt
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