Liebst du mich? Hasst du mich?
Ich brauche dich, doch kann dich nicht ausstehen.
Du sollst dich zum Unkraut scheren.
Doch bist du nicht da, spüre ich, wie mein Inneres sich zerreißt,
nach dir ruft, nach dir fleht.
Du tust mir weh, stichst Nadeln in mein Herz,
doch dann verbindest du sie, also liebe ich dich.
Verschwommen vor meinen Augen sehe ich die bittere Wahrheit,
doch ich kann sie nicht erkennen.
Ich suche nach meiner Brille, doch du versteckst sie vor mir.
Du versuchst mich zu kontrollieren,
mich wie ein Vogel in einem Käfig zu halten.
Ich versuche zu kämpfen, auszubrechen, stark zu bleiben,
doch du hast es geschafft.
Ich bin der Vogel in deinem Käfig, deine Marionette, dein Spielzeug,
das du nur beachtest, wenn dir langweilig ist.
Ich möchte gehen, einfach nur weg von dir,
doch brauche ich dich.
Du lebst von meiner Seele, von meinem Schmerz, von meinen Tränen.
Aber ich weiß, dass du mich liebst,
du beteuerst es so oft, dass kaum andere Worte deine dreckigen Lippen verlassen.
Und jetzt sitze ich hier ohne dich, du liest mich allein.
Ich wurde dir nunmal zu langweilig.
Ich könnte nicht erleichterter sein,
jedoch fühlt es sich so an,
als würde meine Seele aus meinem Körper gerissen.
Jeder Tag ohne dich ist ein Kampf,
während du schon wieder das nächste Spielzeug hast.
Du bist ein Fluch, ein Dämon und ich wünschte,
ich hätte dich nie heraufbeschworen.
Ich will dich hassen, verabscheuen -
ich will es so sehr wie nichts anderes.
Aber ich kann nicht.
Du bist meine Droge.
Ich brauche dich, doch kann dich nicht ausstehen.
Du sollst dich zum Unkraut scheren.
Doch bist du nicht da, spüre ich, wie mein Inneres sich zerreißt,
nach dir ruft, nach dir fleht.
Du tust mir weh, stichst Nadeln in mein Herz,
doch dann verbindest du sie, also liebe ich dich.
Verschwommen vor meinen Augen sehe ich die bittere Wahrheit,
doch ich kann sie nicht erkennen.
Ich suche nach meiner Brille, doch du versteckst sie vor mir.
Du versuchst mich zu kontrollieren,
mich wie ein Vogel in einem Käfig zu halten.
Ich versuche zu kämpfen, auszubrechen, stark zu bleiben,
doch du hast es geschafft.
Ich bin der Vogel in deinem Käfig, deine Marionette, dein Spielzeug,
das du nur beachtest, wenn dir langweilig ist.
Ich möchte gehen, einfach nur weg von dir,
doch brauche ich dich.
Du lebst von meiner Seele, von meinem Schmerz, von meinen Tränen.
Aber ich weiß, dass du mich liebst,
du beteuerst es so oft, dass kaum andere Worte deine dreckigen Lippen verlassen.
Und jetzt sitze ich hier ohne dich, du liest mich allein.
Ich wurde dir nunmal zu langweilig.
Ich könnte nicht erleichterter sein,
jedoch fühlt es sich so an,
als würde meine Seele aus meinem Körper gerissen.
Jeder Tag ohne dich ist ein Kampf,
während du schon wieder das nächste Spielzeug hast.
Du bist ein Fluch, ein Dämon und ich wünschte,
ich hätte dich nie heraufbeschworen.
Ich will dich hassen, verabscheuen -
ich will es so sehr wie nichts anderes.
Aber ich kann nicht.
Du bist meine Droge.