Niemand siehts aber ich Fall.
Es beginnt leise. Ein Flattern. Nicht außen- innen.
Wie ein Vogel, der sich in meinem Brustkorb verirrt hat und jetzt gegen jede Rippe schlägt.
Ich sitze still, doch alles in mir rennt. Gedanken werden zu Sirenen, laut, schrill, unaufhaltsam.
Mein Herz hämmert, nicht im Takt des lebens, sondern wie jemand, der raus will, raus aus mir.
Ich kann nicht atmen. Oder vielleicht zu viel. Die Luft wird zu Glas. Jeder Atemzug: eine Scherbe.
Meine Hände krampfen als hielten sie etwas fest, das längst verschwunden war.
Mein Gesicht Kribbelt, gleich geht das Licht aus.
Ich zähle Fliesen, spalten im Holz, meine Atemzüge. Aber nichts bring mich zurück in das hier und jetzt. Ich bin gefanngen in meiner Angst.
Ich spüre Blicke auch wenn niemand da ist, ich höre Stimmen, aber sie sagen nichts.
In meinem Kopf kreisen die gedanken, die ich nicht kontrollieren kann, als würden sie in einem Karussell sitzen, welches nicht von mir gesteuert wird.
Und dann: die Angst, vor der Angst. Der moment, in dem ich weiß: Es hört nicht einfach auf. Ich höre nicht einfach auf.
Ich verschwinde- ohne mich zu bewegen. Meine Lichter gehen endgültig aus.
Wenn es vorbei ist, bin ich müde, und erschöpft als hätte ich gegen ein Monster gekämpft, das nicht da war, und das keiner gesehen hat.
Und jeder fragt. Und ich sage alles ist gut, weil man Panik nicht erklären kann, Sie kommt wann sie will ohne Ankündigung und wann sie will, man trägt sie. Still. Täglich.
Wie ein zweites Herz, dass nur schlägt, um weh zu tun.
Es beginnt leise. Ein Flattern. Nicht außen- innen.
Wie ein Vogel, der sich in meinem Brustkorb verirrt hat und jetzt gegen jede Rippe schlägt.
Ich sitze still, doch alles in mir rennt. Gedanken werden zu Sirenen, laut, schrill, unaufhaltsam.
Mein Herz hämmert, nicht im Takt des lebens, sondern wie jemand, der raus will, raus aus mir.
Ich kann nicht atmen. Oder vielleicht zu viel. Die Luft wird zu Glas. Jeder Atemzug: eine Scherbe.
Meine Hände krampfen als hielten sie etwas fest, das längst verschwunden war.
Mein Gesicht Kribbelt, gleich geht das Licht aus.
Ich zähle Fliesen, spalten im Holz, meine Atemzüge. Aber nichts bring mich zurück in das hier und jetzt. Ich bin gefanngen in meiner Angst.
Ich spüre Blicke auch wenn niemand da ist, ich höre Stimmen, aber sie sagen nichts.
In meinem Kopf kreisen die gedanken, die ich nicht kontrollieren kann, als würden sie in einem Karussell sitzen, welches nicht von mir gesteuert wird.
Und dann: die Angst, vor der Angst. Der moment, in dem ich weiß: Es hört nicht einfach auf. Ich höre nicht einfach auf.
Ich verschwinde- ohne mich zu bewegen. Meine Lichter gehen endgültig aus.
Wenn es vorbei ist, bin ich müde, und erschöpft als hätte ich gegen ein Monster gekämpft, das nicht da war, und das keiner gesehen hat.
Und jeder fragt. Und ich sage alles ist gut, weil man Panik nicht erklären kann, Sie kommt wann sie will ohne Ankündigung und wann sie will, man trägt sie. Still. Täglich.
Wie ein zweites Herz, dass nur schlägt, um weh zu tun.