Soul fließt durch meine Adern,
ich spüre die Emotionen,
wie sie durch meinen Körper wandern.
You touch my heart, you touch my skin.
und ich frage mich: Wo geht es mit uns hin?
Du berührst mich wie eine zarte Sommerbrise,
wie ein Gehen über eine frisch gemähte Wiese.
Aber soll ich dir etwas verraten?
Wir haben null Grad im Winter.
Wie soll das gehen? Das ist, was ich mich frage.
Die nass-kalte Winterluft,
während wir auf den zugefrorenen See blicken.
Und riechst du diesen herben Waldduft?
Wir sehen uns an, lachen zusammen.
Du hilfst mir den Berg hinunter,
und wir beide spüren die Funken.
Doch traut sich keiner von uns.
So versinken wir lieber in ewiger Sehnsucht.
Du willst mich.
Ich will dich.
Doch es passiert nichts.
Auf Krampf versuche ich, dass dies wird ein schönes Gedicht,
doch ehrlich gesagt-Schön kann ich nicht.
Meine Motivation stammt aus tiefer Trauer und Verletzlichkeit,
das ist die Flamme, die sich in mir befreit.
Sie brennt so tief, so lichterloh.
Ich brauche es ehrlich und roh.
So sehr, wie ich dich mag, wie gut du meiner Seele tust.
Ich möchte für dich schreiben, doch zu viel Schmerz, der in mir ruht.
Wie kann etwas so tief sitzen, dass es alles Gute übertönt.
ich spüre die Emotionen,
wie sie durch meinen Körper wandern.
You touch my heart, you touch my skin.
und ich frage mich: Wo geht es mit uns hin?
Du berührst mich wie eine zarte Sommerbrise,
wie ein Gehen über eine frisch gemähte Wiese.
Aber soll ich dir etwas verraten?
Wir haben null Grad im Winter.
Wie soll das gehen? Das ist, was ich mich frage.
Die nass-kalte Winterluft,
während wir auf den zugefrorenen See blicken.
Und riechst du diesen herben Waldduft?
Wir sehen uns an, lachen zusammen.
Du hilfst mir den Berg hinunter,
und wir beide spüren die Funken.
Doch traut sich keiner von uns.
So versinken wir lieber in ewiger Sehnsucht.
Du willst mich.
Ich will dich.
Doch es passiert nichts.
Auf Krampf versuche ich, dass dies wird ein schönes Gedicht,
doch ehrlich gesagt-Schön kann ich nicht.
Meine Motivation stammt aus tiefer Trauer und Verletzlichkeit,
das ist die Flamme, die sich in mir befreit.
Sie brennt so tief, so lichterloh.
Ich brauche es ehrlich und roh.
So sehr, wie ich dich mag, wie gut du meiner Seele tust.
Ich möchte für dich schreiben, doch zu viel Schmerz, der in mir ruht.
Wie kann etwas so tief sitzen, dass es alles Gute übertönt.