Schweigen kann zur rechten Zeit
eines Menschen beste Tat sein.
Zuhörn kann ein guter Rat sein,
oftmals wär das echt gescheit.
Manchmal sollte grad der Mann
auf das Wort der Frau gut hören
und sich weniger empören,
wenn sie recht hat dann und wann.
Schweigen kann zur falschen Zeit
zu erhöhter Spannung führen.
Man kann's leider grade spüren -
Hass macht sich mit Hetze breit.
Hört man manches Wutgeschrei,
sollte man den Mund aufmachen,
statt wie üblich nichts zu machen.
Widerstand braucht's, seid dabei!
Kontext ist das Zauberwort.
Es wär schön, wenn's überwiege.
Wenn man passend spräch und schwiege
wär die Welt ein bessrer Ort!
Hallo zusammen,
hier ist mal ein älterer Text von mir, an dem ich einige Zeit herumgeschraubt habe - jetzt liegt er seit einiger Zeit da, weil ich nicht mehr weiterkomme, ihn aber noch nicht so ganz rund finde.
Was ich selbst bemerkt habe:
Strophe 1: Ja, "Rat sein" auf "Tat sein" ist wirklich ein nicht so schöner Reim - der letzte Vers hängt für mich auch etwas in der Luft und ist da, damit das Reimschema komplett ist.
Strophe 2: "auf das Wort der Frau gut hören" - irgendwas stört mich an gut, das ist eher als Füllwort so drin. Das "dann und wann" zum Schluss ist auch wieder drin, damit es vom Reim her passt und schwächt die Botschaft zudem in meinen Augen auch ab.
Strophe 3 passt tatsächlich für mich.
Strophe 4: "Mund aufmachen" - "nichts zu machen". Auch nicht so prall. Der letzte Vers wirkt irgendwie plump auf mich.
Strophe 5: Soll so das Fazit sein, wenn ich das mit den Konjunktiven hinbekommen habe, wäre ich damit auch zufrieden.
Bin ich da zu kritisch? Was könnte man besser/anders machen oder passt das sogar so? Ich bin nur so halb zufrieden...
Liebe Grüße!
eines Menschen beste Tat sein.
Zuhörn kann ein guter Rat sein,
oftmals wär das echt gescheit.
Manchmal sollte grad der Mann
auf das Wort der Frau gut hören
und sich weniger empören,
wenn sie recht hat dann und wann.
Schweigen kann zur falschen Zeit
zu erhöhter Spannung führen.
Man kann's leider grade spüren -
Hass macht sich mit Hetze breit.
Hört man manches Wutgeschrei,
sollte man den Mund aufmachen,
statt wie üblich nichts zu machen.
Widerstand braucht's, seid dabei!
Kontext ist das Zauberwort.
Es wär schön, wenn's überwiege.
Wenn man passend spräch und schwiege
wär die Welt ein bessrer Ort!
Hallo zusammen,
hier ist mal ein älterer Text von mir, an dem ich einige Zeit herumgeschraubt habe - jetzt liegt er seit einiger Zeit da, weil ich nicht mehr weiterkomme, ihn aber noch nicht so ganz rund finde.
Was ich selbst bemerkt habe:
Strophe 1: Ja, "Rat sein" auf "Tat sein" ist wirklich ein nicht so schöner Reim - der letzte Vers hängt für mich auch etwas in der Luft und ist da, damit das Reimschema komplett ist.
Strophe 2: "auf das Wort der Frau gut hören" - irgendwas stört mich an gut, das ist eher als Füllwort so drin. Das "dann und wann" zum Schluss ist auch wieder drin, damit es vom Reim her passt und schwächt die Botschaft zudem in meinen Augen auch ab.
Strophe 3 passt tatsächlich für mich.
Strophe 4: "Mund aufmachen" - "nichts zu machen". Auch nicht so prall. Der letzte Vers wirkt irgendwie plump auf mich.
Strophe 5: Soll so das Fazit sein, wenn ich das mit den Konjunktiven hinbekommen habe, wäre ich damit auch zufrieden.
Bin ich da zu kritisch? Was könnte man besser/anders machen oder passt das sogar so? Ich bin nur so halb zufrieden...
Liebe Grüße!