Wo ist der Mensch geblieben?
Sucht ihn Diogenes noch?
Hat er ihn nicht gefunden,
In einem tiefen Loch?
Alle Lichter der Welt
Konnten ihn nicht finden
Die Dunkelheit aber doch
Kein Abschied hinterließ er
Nur Spuren seiner Würde
Und die, die sie folgen
Sind nun Hunde
Wusstet ihr nicht bloß?
Ein Mensch mit offenen Augen
Wird sie alleine schließen
Und die zarte Schuld wird
Auf uns allen liegen
Also suche nicht nach dem,
Was du begraben hast
Verehre nicht den,
Den du bespuckt hast
Es bellen und bellen die Hunde
Und ich wundere mich
Ist es denn eine Sünde
Zu bellen, für sich
O, Diogenes, würdest du heute
Nach Hunden statt Menschen suchen?
Ihr Geld, ihren Schmuck, ihren Stand verfluchen,
Oder nur die alten, stillen Gräber besuchen?
Nur die Sonne verlässt uns nie
Sie ist uns treu geblieben
Ewig schenkt sie uns ihre Liebe
Aber Leute schätzen sie nicht
Wie sie sollten
Am Himmel der Menschheit
Sieht man nur Wolken
Bedecke der Sonne Licht
Nicht mit deinem Schatten
Bedenke, und denke für sich,
Was wir einst hatten
Wenn die Würden verrecken
Und alle Wesen sich von uns verstecken,
Wird uns klar,
Dass egal wie hell es manchmal wird,
Keine Sterne am Himmel sind
Wo ist der Mensch geblieben?
Sucht ihn Diogenes noch?
Wovon wird er getrieben?
Lebt er nun jedoch?
Sucht ihn Diogenes noch?
Hat er ihn nicht gefunden,
In einem tiefen Loch?
Alle Lichter der Welt
Konnten ihn nicht finden
Die Dunkelheit aber doch
Kein Abschied hinterließ er
Nur Spuren seiner Würde
Und die, die sie folgen
Sind nun Hunde
Wusstet ihr nicht bloß?
Ein Mensch mit offenen Augen
Wird sie alleine schließen
Und die zarte Schuld wird
Auf uns allen liegen
Also suche nicht nach dem,
Was du begraben hast
Verehre nicht den,
Den du bespuckt hast
Es bellen und bellen die Hunde
Und ich wundere mich
Ist es denn eine Sünde
Zu bellen, für sich
O, Diogenes, würdest du heute
Nach Hunden statt Menschen suchen?
Ihr Geld, ihren Schmuck, ihren Stand verfluchen,
Oder nur die alten, stillen Gräber besuchen?
Nur die Sonne verlässt uns nie
Sie ist uns treu geblieben
Ewig schenkt sie uns ihre Liebe
Aber Leute schätzen sie nicht
Wie sie sollten
Am Himmel der Menschheit
Sieht man nur Wolken
Bedecke der Sonne Licht
Nicht mit deinem Schatten
Bedenke, und denke für sich,
Was wir einst hatten
Wenn die Würden verrecken
Und alle Wesen sich von uns verstecken,
Wird uns klar,
Dass egal wie hell es manchmal wird,
Keine Sterne am Himmel sind
Wo ist der Mensch geblieben?
Sucht ihn Diogenes noch?
Wovon wird er getrieben?
Lebt er nun jedoch?