Ein Riss, der nie verheilt
Das erste Mal, die erste Reihe. Jedoch nicht im Theater oder im Konzert. Nein, die erste Reihe in schwarzer Kleidung und die Augen mit Tränen gefüllt. Ich begreife es immer noch nicht. Es kam wie ein unerwarteter Schlag in die Brust. Ich hatte doch gar nicht damit gerechnet und eine Vorwarnung gab es auch nicht. Ich weiß noch wie alles begann. Als der Krebs bei dir diagnostiziert wurde. Am Anfang machte er dir noch keineswegs zu schaffen. Später aber bereitete er dir ganz schöne Probleme. Tag für Tag schwächte er dich immer mehr. Bis sogar die kleinsten Dinge zu viel für dich waren. Letztendlich schliefst du nach langer und qualvoller Zeit ein. Wir wussten der Tag war schon fast gekommen, doch als es dann soweit war, wurde es plötzlich alles so real und ich wollte es einfach nicht begreifen. Du warst vom Schmerz erlöst, allerdings war ich wie aufgelöst. Ich mein jetzt lässt du mich ganz allein, wir sind nicht mehr vereint. Ich fühl mich so verloren und klein. Du fragtest mich immer, was liegt dir auf dem Herzen mein Kind, doch sagen konnt' ich's nie. Ich brachte es nicht übers Herz, denn du hattest schon genug zu kämpfen. Allerdings sehen
wir dich heute nur noch durch das Fenster der Erinnerung. Und dein Grab, wo die Asche von dir tief vergraben ist. Letztlich hast du ein tiefes Loch hinterlassen,wie ein Riss in der Brust. Dieses schließt sich jeden Tag ein bisschen, dennoch wird die Narbe nicht ganz verheilen und für immer dort verweilen. Drum bitte ich dich vergiss mich nie und warte bis wir uns wieder sehen.
Das erste Mal, die erste Reihe. Jedoch nicht im Theater oder im Konzert. Nein, die erste Reihe in schwarzer Kleidung und die Augen mit Tränen gefüllt. Ich begreife es immer noch nicht. Es kam wie ein unerwarteter Schlag in die Brust. Ich hatte doch gar nicht damit gerechnet und eine Vorwarnung gab es auch nicht. Ich weiß noch wie alles begann. Als der Krebs bei dir diagnostiziert wurde. Am Anfang machte er dir noch keineswegs zu schaffen. Später aber bereitete er dir ganz schöne Probleme. Tag für Tag schwächte er dich immer mehr. Bis sogar die kleinsten Dinge zu viel für dich waren. Letztendlich schliefst du nach langer und qualvoller Zeit ein. Wir wussten der Tag war schon fast gekommen, doch als es dann soweit war, wurde es plötzlich alles so real und ich wollte es einfach nicht begreifen. Du warst vom Schmerz erlöst, allerdings war ich wie aufgelöst. Ich mein jetzt lässt du mich ganz allein, wir sind nicht mehr vereint. Ich fühl mich so verloren und klein. Du fragtest mich immer, was liegt dir auf dem Herzen mein Kind, doch sagen konnt' ich's nie. Ich brachte es nicht übers Herz, denn du hattest schon genug zu kämpfen. Allerdings sehen
wir dich heute nur noch durch das Fenster der Erinnerung. Und dein Grab, wo die Asche von dir tief vergraben ist. Letztlich hast du ein tiefes Loch hinterlassen,wie ein Riss in der Brust. Dieses schließt sich jeden Tag ein bisschen, dennoch wird die Narbe nicht ganz verheilen und für immer dort verweilen. Drum bitte ich dich vergiss mich nie und warte bis wir uns wieder sehen.