Nähe am Rand der Dinge — wo die Welt kurz verstummt.
Komm mit mir hinaus
in die Nacht.
Der Tag lässt los.
Einfach.
Als wäre ein Schalter umgelegt.
Die Geräusche werden dünn.
Was bleibt,
ist ein Rückstand,
der sich nicht erklärt.
Komm mit mir dorthin,
wo keiner hinsieht.
Weg von Fenstern,
weg von Stimmen.
An den Rand der Dinge:
Straße, Feld, Graben.
Dunkel,
das nicht tröstet
und nicht droht —
nur da ist.
Komm mit mir.
Ich will dich nah.
Nicht als Gedanke.
Als Wärme.
Dein Mund.
Dein Atem.
Deine Augen,
die mich halten,
wenn alles schwarz wird.
Wir gehen langsam,
damit nichts auffährt.
Der Wind zieht vorbei.
Die Bäume stehen still.
Keine Kulisse.
Eher: Gewicht.
Schweigend.
Die Nacht nimmt
die Farben weg.
Konturen schärfen sich.
Es bleibt wenig —
aber es stimmt.
Komm in diese Dunkelheit.
Dorthin,
wo die Welt
für einen Moment aufhört,
uns zu meinen.
Wo nur noch wir bleiben:
Schritt für Schritt.

Illustration: KI-generiert (eigene Vorgabe)
Komm mit mir hinaus
in die Nacht.
Der Tag lässt los.
Einfach.
Als wäre ein Schalter umgelegt.
Die Geräusche werden dünn.
Was bleibt,
ist ein Rückstand,
der sich nicht erklärt.
Komm mit mir dorthin,
wo keiner hinsieht.
Weg von Fenstern,
weg von Stimmen.
An den Rand der Dinge:
Straße, Feld, Graben.
Dunkel,
das nicht tröstet
und nicht droht —
nur da ist.
Komm mit mir.
Ich will dich nah.
Nicht als Gedanke.
Als Wärme.
Dein Mund.
Dein Atem.
Deine Augen,
die mich halten,
wenn alles schwarz wird.
Wir gehen langsam,
damit nichts auffährt.
Der Wind zieht vorbei.
Die Bäume stehen still.
Keine Kulisse.
Eher: Gewicht.
Schweigend.
Die Nacht nimmt
die Farben weg.
Konturen schärfen sich.
Es bleibt wenig —
aber es stimmt.
Komm in diese Dunkelheit.
Dorthin,
wo die Welt
für einen Moment aufhört,
uns zu meinen.
Wo nur noch wir bleiben:
Schritt für Schritt.

Illustration: KI-generiert (eigene Vorgabe)