Es ist der Ort, der mich lockte, Jahre ist es her. Ich stehe an dem Male, an dem wir uns trafen. Ein friedlicher Hof, an dem so viele Seelen flüstern. Ich setze mich nieder, mein Blick bleibt in der Leere haften, da, wo du immer gestanden. Den Moment verpasste ich, in dem ich gedanklich zu taumeln begann. Die Nacht bricht herein, mitten in ihr. Verbranntes Gras durch Sonnenglut, der Anbeginn des floralen Lebenszyklus, der Regen, der das Blattwerk umspielt, die Kälte, vornehmlich in Weiß, die der Welt ihre wunderschöne Kälte schenkt und alles verstummen lässt. Anstatt deiner, die nun auch verstummt, will ich dich hören, dich sehen, dich wahrnehmen und spüren, wie in alten Zeiten, weißt du noch? Mein Bild verschwimmt, bevor es sanft von den ersten Sonnenstrahlen überblendet wird. Ich realisiere und nehme den neuen Frühlingstag in Empfang.