Offene Enden...
Mein Freund, lass sie liegen, lass sie im Dunkeln.
Es sind Fäden, die funkeln, gewoben in Stoff
ohne Rand und ohne Richtung.
Ich weiß, du bist gezwungen, sie zu finden,
doch sie werden dich schnell binden,
ans Kreuz, das uns doch so beschwert,
und das nächste Abbild an einer Kette nährt,
die ewig wachsend all die Dinge ins Starre legt
und nur zurück durchs Dunkel mit ihren Bildern geht.
Mein Freund, lass sie liegen, lass sie im Dunkeln.
Es sind Fäden, die funkeln, gewoben in Stoff
ohne Rand und ohne Richtung.
Ich weiß, du bist gezwungen, sie zu finden,
doch sie werden dich schnell binden,
ans Kreuz, das uns doch so beschwert,
und das nächste Abbild an einer Kette nährt,
die ewig wachsend all die Dinge ins Starre legt
und nur zurück durchs Dunkel mit ihren Bildern geht.