Rübezahl
Auf dem Weg
durch das verwünschte Tal
traf ein Reiter den Berggeist
Rübezahl.
Zwei Seelen begrüßten
einander im Gebirge,
wunderlich, einhellig, zufällig.
Die Gefährten unterhielten sich
gedämpft über das Ziel.
Beide stiegen bergan
durch den Wald der Föhren.
Weit entfernt hörte man
das „Muh“ der Kühe.
Eine Eule ließ ihr „Uhu“
widerhallend hören.
Weit oben krächzten
die Krähen.
Und die Föhren knarzten
und ächzten.
Unbändiges Gewitter braute sich:
Es donnerte und es wollte grollen.
Es erhellten sich die Blitze.
da oben über den Bergspitzen.
Das Unwetter brauste heran,
hatte helles Tageslicht verdammt.
Mit seinem tüchtigen Ross,
zügig, der Ritter,
Richtung verlassener Almhütte,
zusammen mit Rübezahl,
stiegen sie bergauf,
wo ein Adler kreiste.
Dort stand die Türe der Hütte
sperrangelweit offen.
Zögerlich trat der Reiter hinein.
Angetroffen hatten sie
allein die blutige Axt.
Während des Winters damals
waren zwei Hirten dort einsam.
Der eine hatte aus dem Besen
ein weibliches Wesen gebastelt …
Wo ist nun der Besen?
fragte sich der Reiter
Vielleicht noch immer
in der Nähe, im Dunkeln?
Dem Reiter grauste es schaurig
vor einem unheimlichen Wesen.
„Hilfe, Hilfe“, schrie er zu Rübezahl,
„Bald kommt der Besen!“
Ein kopfloser Reiter war in Angst
und obskur wurde sein Berggeist.
Rübezahl, der mit Widersprüchen
unbeobachtet mitgereist ist,
Der Reiter ritt so schnell wie möglich.
zurück zum vertrauten Talboden.
Auf dem Weg
durch das verwünschte Tal
traf ein Reiter den Berggeist
Rübezahl.
Zwei Seelen begrüßten
einander im Gebirge,
wunderlich, einhellig, zufällig.
Die Gefährten unterhielten sich
gedämpft über das Ziel.
Beide stiegen bergan
durch den Wald der Föhren.
Weit entfernt hörte man
das „Muh“ der Kühe.
Eine Eule ließ ihr „Uhu“
widerhallend hören.
Weit oben krächzten
die Krähen.
Und die Föhren knarzten
und ächzten.
Unbändiges Gewitter braute sich:
Es donnerte und es wollte grollen.
Es erhellten sich die Blitze.
da oben über den Bergspitzen.
Das Unwetter brauste heran,
hatte helles Tageslicht verdammt.
Mit seinem tüchtigen Ross,
zügig, der Ritter,
Richtung verlassener Almhütte,
zusammen mit Rübezahl,
stiegen sie bergauf,
wo ein Adler kreiste.
Dort stand die Türe der Hütte
sperrangelweit offen.
Zögerlich trat der Reiter hinein.
Angetroffen hatten sie
allein die blutige Axt.
Während des Winters damals
waren zwei Hirten dort einsam.
Der eine hatte aus dem Besen
ein weibliches Wesen gebastelt …
Wo ist nun der Besen?
fragte sich der Reiter
Vielleicht noch immer
in der Nähe, im Dunkeln?
Dem Reiter grauste es schaurig
vor einem unheimlichen Wesen.
„Hilfe, Hilfe“, schrie er zu Rübezahl,
„Bald kommt der Besen!“
Ein kopfloser Reiter war in Angst
und obskur wurde sein Berggeist.
Rübezahl, der mit Widersprüchen
unbeobachtet mitgereist ist,
Der Reiter ritt so schnell wie möglich.
zurück zum vertrauten Talboden.
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