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Seelendelta..

  • Ersteller Ersteller Eisbaer68
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Eisbaer68

Gast

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Das Seelendelta
 
Die Quelle des Lebens mir schon so fern,
vom Bach ich immer mehr dem Flusse gestrebt.
Wünsche der Nacht,oft gewidmet den einsam Stern,
viele Mündungen,des Guten und Schlechten schon durchlebt.
 
Es war beschieden,das diese Quelle nochmals ergossen,
einem Anderen,mir gleichen Fluss zum Meere sandte.
Eine mir gleiche Seele..doch die Zeit schien verflossen,
das ich sie jemals noch im Strudel des Lebens erkannte.
 
Der Mut dem Meere zu..er blieb in Dämmen verdammt,
selbst gebaut,dem Schutze des Ich geweiht.
Wie sie finden,die aus meiner Ader stammt,
so kurz nun vorm Ozeane,vorbei die Zeit.
 
Durch des Wortes Kraft ihr Rauschen vernommen,
überflutet die Landen,die uns getrennt,lasse hohe Wellen sprießen.
Ihr Wasser als das meiner Seele in dem Meinen erklommen,
Zusammen wir nun als der eine Fluss zum Meere fließen.
 
© Andreas Benz
 
Wo findet man diese Seelen heute noch..eigentlich schon oft gesichtet..und doch aus den Augen verloren..ohne Fragezeichen......
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^^
 
Hallo Eisbaer68!
 
Ersteinmal herzlich Willkommen hier in der Welt der Gedanken und Worte;
Wir hatten noch nicht die Ehre;
Hoffe du kannst hier vieles für dich mitnehmen; Viel Spaß auf alle Fälle....
 
Zu deinen Zeilen;
 
Die eine Seele zu finden, genau die die zu einem passt ist Schicksal.
Ich glaube nicht mehr an das Glück oder wie ein altbekanntes Sprichwort sagt, jeder Topf findet seinen Deckel.
 
Die Suche danach ist ein Unterfangen, das nur verletzten kann. ( MEINE Meinung )
Ich glaube ganz einfach das es Bestimmung ist.. zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
 
Zu deinem Handwerk.
 
irgendwie sind mir deine Zeilen zu sehr , wie soll ich mich ausdrücken, aufgetragen .
Vor allem der Versuch sprachlich hochwertig zu klingen ;
Leider ist dir das misslungen, denn es klingt eher so wie eine Übersetzung aus einer anderen Sprache..
Verstehe mich nicht falsch bitte.. aber es klingt an manchen Stellen einfach verdreht. Ab und an kann man eine Satzverdrehung gerne in Kauf
nehmen aber durchgehend klingt das nicht unbedingt schön..selbst nicht beim Lesen.
 
 
[QUOTE='Eisbaer68]Die Quelle des Lebens mir schon so fern,
vom Bach ich immer mehr dem Flusse gestrebt.
Wünsche der Nacht,oft gewidmet den einsam Stern,
viele Mündungen,des Guten und Schlechten schon durchlebt.
[/QUOTE] 
Also wenn ich die erste Strophe richtig verstanden habe; Die Quelle des Lebens,
also da wo das LyI rein geboren wurde ist längst nicht mehr genug..
die Quelle war zu wenig,
dann wurde mehr angestrebt in Form des Baches,
noch immer zu wenig und weiter in den Fluss gemündet...
letztlich endtet es ja im Meer in deinenem Gedicht.. also war es im Grunde immer zu wenig...
 
Ich hab die erste Strophe mal versucht umzugestalten.. ist aber bitte nur ein Versuch
 
Die Quelle des Lebens ist mir fern,
hab Gutes und Schlechtes durchlebt.
Hab mein Streben nach Großem dem Stern,
die Träume in Bäche und Flüsse, gelegt.
 
So zumindest habe ich die erste Strophe verstanden.
 
Bitte sei mir nicht böse dass ich so daran geschnipselt habe..
Aber ich denke, wenn du das Handwerk nochmals durchdenkst,
könntest du daraus etwas ganz besonderes zaubern.
 
Mit freundlichen Grüßen und bitte lass dich wegen meiner Kritik nicht entmutigen,
Behutsalem
 
  • Behutsalem
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