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Feedback jeder Art Simping

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Wenn ich vor deiner Türe steh
Und tief in meine Seele seh,
So spür ich, hier gehör ich her.
Doch wird es mir ums Herze schwer.

Denn ich muss nun von hinnen ziehn,
Die schöne Zeit war nur geliehn.
Die Straße führt mich heut' noch weit,
Es gibt ja keinen Weg zu zweit.

Und muss ich gleichwohl von hier fort,
So horch ich stumm nach deinem Wort
Und hör ichs, wend ich meinen Blick
Und kehre rasch zu dir zurück.
 
Hallo Horst,

danke für die Meinung. Schön, dass du das Gedicht einfühlsam findest.
Ich empfinde es eigentlich eher als belanglos (Anm: nicht wertend gement!). Klar, Metrik ist sauber, Versmaß ist OK, inhaltlich ist es sauber.
Es kommt halt (gewollt!) ein wenig barock daher und lebt vom Kontrast zum Titel. Das LI schindet viel Zeit durch Füllverse, um vielleicht doch noch einen Grund zu haben, bleiben oder wenigstens umkehren zu können.
Das war zumindest mein Empfinden, nachdem ich die Zeilen geschrieben hatte. Jeder darf das natürlich persönlich so lesen und empfinden, wie er mag.
 
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