Eine epische Legende aus der alten türkischen Steppe. Die Geschichte von Aitscha und dem edlen Krieger Alp Tigin – Liebe, Ehre und Schicksal unter dem ewigen blauen Himmel Tengris.Als der Krieg ruft, reitet Alp Tigin seinem Schicksal entgegen. Doch seine Seele steigt zum Himmel auf – zum Uçmağ (Valhalla)der alten Krieger...
Aitscha und Alp Tigin
Am Fuß der blauen Himmelsberge
klagen die Nebel die vier Winde.
Im stillen Tanz
der sonnenfarbenen Blätter
erwachen die Frühlinge der Steppe.
Eines Tages
fiel Aitschas Blick
auf den tapferen Alp Tigin …
Während Alp Tigin im Sattel
die Steppe in Staub und Sturm verwandelte.
Ein sanftes Lächeln
legte sich auf Aitschas Gesicht,
wie ein unschuldiger Regen,
der leise von ihren Wimpern fiel.
Als Alp Tigin Aitscha sah, sprach er:
„Komm in meine Arme.
Lass dein schwarzes Haar
mein Wind sein
in der Unendlichkeit der Steppe.
Dein Name wird widerhallen,
Aitscha … ach Aitscha …
Wie türkisfarbene Flüsse
wirst du mein Herz erfüllen.
In meinem Herzen
wirst du ewig leben.
Ich werde dich lieben
wie ein Göktürke.
Und du wirst mich lieben
auf göktürkische Weise.
Das uralte Epos der Steppe
"Wird mit uns neu geboren.“
Im wilden Wind der Steppe
wirbeln die Stimmen der Reiter.
Die legendären Schönheiten der Steppe
warten auf ihre Helden.
Über goldenen Blumenfeldern
steigt der Duft der Heimat auf.
Die Kinder der blauen Himmelsberge
rennen unaufhaltsam
der Freiheit entgegen.
Oh Aitscha,
schau auf die nebligen Horizonte dort …
Doch eines Tages
rief der Krieg nach Alp Tigin.
Die Hufe der Steppe donnerten,
Der Wind trug den Ruf der Schlacht.
Alp Tigin bestieg sein Pferd,
sein Blick war stark wie Eisen.
Noch einmal sah er
zu Aitscha…
Der Wind bewegte ihr schwarzes Haar,
und in ihren Augen
glühte die Ewigkeit der Steppe.
Alp Tigin sprach leise:
„Warte auf mich, Aitscha …
"Unter dem ewigen blauen Himmel.“
Tengri, der Himmelsgott soll dich schützen.
Dann trieb er sein Pferd
in Richtung des Krieges.
Staub erhob sich über der Steppe,
Hufen donnerten wie Blitze.
Und Alp Tigin ritt
seinem Schicksal entgegen.
Die Steppe bebte,
Schwerter sangen im Wind.
Und als die Sonne
hinter den Bergen versank …
Stieg die Seele
des edlen Kriegers Alp Tigin
zum blauen Himmel empor.
Zum Uçmağ (Valhalla) der alten Krieger.
Doch der Wind der Steppe
trägt noch immer seinen Namen …
Und irgendwo
unter dem ewigen Himmel
wartet Aitscha immer noch.
Denn manche Lieben
enden nicht mit dem Tod.
Sie werden zu ewigen Legenden …
Aitscha und Alp Tigin
Am Fuß der blauen Himmelsberge
klagen die Nebel die vier Winde.
Im stillen Tanz
der sonnenfarbenen Blätter
erwachen die Frühlinge der Steppe.
Eines Tages
fiel Aitschas Blick
auf den tapferen Alp Tigin …
Während Alp Tigin im Sattel
die Steppe in Staub und Sturm verwandelte.
Ein sanftes Lächeln
legte sich auf Aitschas Gesicht,
wie ein unschuldiger Regen,
der leise von ihren Wimpern fiel.
Als Alp Tigin Aitscha sah, sprach er:
„Komm in meine Arme.
Lass dein schwarzes Haar
mein Wind sein
in der Unendlichkeit der Steppe.
Dein Name wird widerhallen,
Aitscha … ach Aitscha …
Wie türkisfarbene Flüsse
wirst du mein Herz erfüllen.
In meinem Herzen
wirst du ewig leben.
Ich werde dich lieben
wie ein Göktürke.
Und du wirst mich lieben
auf göktürkische Weise.
Das uralte Epos der Steppe
"Wird mit uns neu geboren.“
Im wilden Wind der Steppe
wirbeln die Stimmen der Reiter.
Die legendären Schönheiten der Steppe
warten auf ihre Helden.
Über goldenen Blumenfeldern
steigt der Duft der Heimat auf.
Die Kinder der blauen Himmelsberge
rennen unaufhaltsam
der Freiheit entgegen.
Oh Aitscha,
schau auf die nebligen Horizonte dort …
Doch eines Tages
rief der Krieg nach Alp Tigin.
Die Hufe der Steppe donnerten,
Der Wind trug den Ruf der Schlacht.
Alp Tigin bestieg sein Pferd,
sein Blick war stark wie Eisen.
Noch einmal sah er
zu Aitscha…
Der Wind bewegte ihr schwarzes Haar,
und in ihren Augen
glühte die Ewigkeit der Steppe.
Alp Tigin sprach leise:
„Warte auf mich, Aitscha …
"Unter dem ewigen blauen Himmel.“
Tengri, der Himmelsgott soll dich schützen.
Dann trieb er sein Pferd
in Richtung des Krieges.
Staub erhob sich über der Steppe,
Hufen donnerten wie Blitze.
Und Alp Tigin ritt
seinem Schicksal entgegen.
Die Steppe bebte,
Schwerter sangen im Wind.
Und als die Sonne
hinter den Bergen versank …
Stieg die Seele
des edlen Kriegers Alp Tigin
zum blauen Himmel empor.
Zum Uçmağ (Valhalla) der alten Krieger.
Doch der Wind der Steppe
trägt noch immer seinen Namen …
Und irgendwo
unter dem ewigen Himmel
wartet Aitscha immer noch.
Denn manche Lieben
enden nicht mit dem Tod.
Sie werden zu ewigen Legenden …