Still liegen die
nächtlichen Gärten.
Silbern glänzt es
auf den Zweigen,
und aus den
Blüten steigen
Düfte süß und schwer.
Dunkel der Himmel.
Wolken ziehen her,
fließen und zerrinnen
im himmlischen Meer.
Wind streift, als ob er
auf der Suche wär‘,
liebkost dein Gesicht.
In deinen Augen
scheint des Mondes Licht.
© Jutta Gornik
Musik generiert mit Suno AI
Anhang anzeigen Nächtliche Gärten.mp3
nächtlichen Gärten.
Silbern glänzt es
auf den Zweigen,
und aus den
Blüten steigen
Düfte süß und schwer.
Dunkel der Himmel.
Wolken ziehen her,
fließen und zerrinnen
im himmlischen Meer.
Wind streift, als ob er
auf der Suche wär‘,
liebkost dein Gesicht.
In deinen Augen
scheint des Mondes Licht.
© Jutta Gornik
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