Tag und Nacht
Voller Sehnsucht träumt die dunkle Nacht
In stiller Einsamkeit
Und in den rabenschwarzen Stunden
Macht sich der Wunsch nach Liebe breit.
Der helle Tag, von dem sie oft gehört
Wäre ein Partner ganz nach Maß
Ihr dunkles Herz verspürt den Schmerz
Der sich tief in ihre Seele fraß.
So träumt sie unter Mondes Schein
Von einem Treffen in den Morgenstunden
Doch dieser Wunsch bleibt ihr verwehrt
Sie hat den Liebsten nie gefunden.
© Herbert Kaiser
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