Ein letztes Mal das mahlend’ Leid,
Der Sand hielt mich gefangen, weit.
Doch horch! Das Grollen kommt von fern,
Die Wand aus Silber, mein Erlöserstern.
Zehn Meter hoch, ein Berg aus Kraft,
Der mich aus diesem Kerker schafft.
Sie hebt mich an, sie bricht den Bann,
Ich spüre, wie ich schweben kann.
Kein Schaben mehr an harten Steinen,
Ich hör’ die Wellengeister weinen.
Ein tiefer Atemzug, ein Stoß,
Der Ozean lässt mich nicht los.
Ich tauche ab, ins dunkle Blau,
Vergessen ist das Küstengrau.
Die Gischt schlägt über mir zusammen,
In Freiheit, fern von Menschenflammen.
Ein Schlag der Fluke, stark und frei,
Die schwere Zeit ist nun vorbei.
Ich bin der Puls im Wellengang,
In meinem eignen Untergangsgesang.
Der Sand hielt mich gefangen, weit.
Doch horch! Das Grollen kommt von fern,
Die Wand aus Silber, mein Erlöserstern.
Zehn Meter hoch, ein Berg aus Kraft,
Der mich aus diesem Kerker schafft.
Sie hebt mich an, sie bricht den Bann,
Ich spüre, wie ich schweben kann.
Kein Schaben mehr an harten Steinen,
Ich hör’ die Wellengeister weinen.
Ein tiefer Atemzug, ein Stoß,
Der Ozean lässt mich nicht los.
Ich tauche ab, ins dunkle Blau,
Vergessen ist das Küstengrau.
Die Gischt schlägt über mir zusammen,
In Freiheit, fern von Menschenflammen.
Ein Schlag der Fluke, stark und frei,
Die schwere Zeit ist nun vorbei.
Ich bin der Puls im Wellengang,
In meinem eignen Untergangsgesang.