TOD
Das „ICH“, es lebt im Körper hier
vom Baby bis zum Greise
es kann nicht sein für ewiglich
im alten faulen Fleische
Wenn die Stunde ist gekommen
der Lebenssaft zum Schleim geronnen
Der Geist sich nicht kann halten
beginnt sich abzuspalten
Das Denken löst sich los vom Hirn
Das Hören von den Ohren
Das Sehen trennt sich ab vom Aug´
bis Mensch wird neu geboren
Nun siehst Du Dich von Oben liegen
Wie klein Probleme werden
vergebest Deinem grössten Feind
warum nicht schon auf Erden ???
Du weisst, Du musst nochmal zurück
Himmel ist hier nicht zu finden
auf Erden findest Du das Glück
loszulassen Stück für Stück
und nichts mehr an sich binden
Wer sich befreiet hier im Fleische
dem öffnet sich die Ewigkeit
wer kämpft und hasst und tötet nur
der muss zurück zur nächsten Kür
Mit Leiden neu geboren
ist ständig neu verloren
bis Geist auch durch die Zeit
wird irgendwann bereit
für Frieden, Glück und Liebe
in Alle Ewigkeit
Amen
Andreas Wolfgang Vögele
Das „ICH“, es lebt im Körper hier
vom Baby bis zum Greise
es kann nicht sein für ewiglich
im alten faulen Fleische
Wenn die Stunde ist gekommen
der Lebenssaft zum Schleim geronnen
Der Geist sich nicht kann halten
beginnt sich abzuspalten
Das Denken löst sich los vom Hirn
Das Hören von den Ohren
Das Sehen trennt sich ab vom Aug´
bis Mensch wird neu geboren
Nun siehst Du Dich von Oben liegen
Wie klein Probleme werden
vergebest Deinem grössten Feind
warum nicht schon auf Erden ???
Du weisst, Du musst nochmal zurück
Himmel ist hier nicht zu finden
auf Erden findest Du das Glück
loszulassen Stück für Stück
und nichts mehr an sich binden
Wer sich befreiet hier im Fleische
dem öffnet sich die Ewigkeit
wer kämpft und hasst und tötet nur
der muss zurück zur nächsten Kür
Mit Leiden neu geboren
ist ständig neu verloren
bis Geist auch durch die Zeit
wird irgendwann bereit
für Frieden, Glück und Liebe
in Alle Ewigkeit
Amen
Andreas Wolfgang Vögele