Träumerwelten
Fernweh
In solch‘ sternenklarer Nacht,
unter weitem Himmelszelt,
drängt es mein Herz; ich dacht‘
der Ferne dieser Welt.
Treibt dich nicht das Sternenraunen
entgegen fernen Horizonten?
Wo die Götter Wunder staunten
und sonnengleich der Erde thronten.
Wie möchte ich doch – sonnengleich!
Dieser kleinen Welt entflieh‘ n.
Und folgen meines‘ Herze Sehnens
In unbekanntes Götterreich.
Ach, wie dürstet mich nach Weiten!
Und durch meine Seele zieht,
ein sirenengleiches Lied.
Sag, wirst du mich begleiten?
© by TEP, 09.04.2009
In solch‘ sternenklarer Nacht,
unter weitem Himmelszelt,
drängt es mein Herz; ich dacht‘
der Ferne dieser Welt.
Treibt dich nicht das Sternenraunen
entgegen fernen Horizonten?
Wo die Götter Wunder staunten
und sonnengleich der Erde thronten.
Wie möchte ich doch – sonnengleich!
Dieser kleinen Welt entflieh‘ n.
Und folgen meines‘ Herze Sehnens
In unbekanntes Götterreich.
Ach, wie dürstet mich nach Weiten!
Und durch meine Seele zieht,
ein sirenengleiches Lied.
Sag, wirst du mich begleiten?
© by TEP, 09.04.2009
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Müsste nicht mein Herz zerspringen ob der Unendlichkeit der Unbegreiflichkeit und der Unbedeutsamkeit unseres Seins?
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