TRAUM
Ich leide an der Schlaf-Apneu
wach öfters auf in der Nacht
die Luft bleibt weg, so peu a peu
die Medizin sagt vom Rauchen
doch ich habe nachgedacht
so ein Schmarrn kann ich nicht brauchen
Der Körper ist der Seele Spiegel
Materie reagiert auf Geist
Mein Fehlverhalten innerlich
ist ausschlaggebend sicherlich
bin in die Traumwelten gereist
Ich träume von Erfolg und Ruhm
seh´ mich als Rammstein - Sänger
Ich träume wie das Publikum
fiebert auf den nächsten Bänger
Plötzlich ist da eine Grenze
Im Traum ich hab alles erreicht
kann nicht mehr weiter träumen
die Luft so langsam mir entweicht
Mit einem Ruck ich dann erwache
schnappe nach Luft, so gut es geht
ich schlafe schliesslich müde ein
ein and´rer Traum soll es nun sein
Doch nun bin ich ein Präsident
bekomme Ruhm und werd´ geehrt
doch wieder ist die Grenze da
schnappe nach Luft ein jedes mal
Gott mir den Traum verwehrt
Nun bin ich wach und hab´ begriffen
mein Wunsch passt nicht zu mei´m So – Sein
mein innerlicher Grössenwahn
spiegelt sich im Traume dann
lässt mich stets erwachen
bis ich kann d´rüber lachen
und mein Inn´res korrigiere
und keine Luft verliere
Nun lege ich mich wieder schlafen
Träume nun von einem Weg
erwache erst am nächsten Morgen
weniger sind meine Sorgen
die Grenze sich geweitet
mir genügend Luft bereitet
Andreas Wolfgang Vögele
Ich leide an der Schlaf-Apneu
wach öfters auf in der Nacht
die Luft bleibt weg, so peu a peu
die Medizin sagt vom Rauchen
doch ich habe nachgedacht
so ein Schmarrn kann ich nicht brauchen
Der Körper ist der Seele Spiegel
Materie reagiert auf Geist
Mein Fehlverhalten innerlich
ist ausschlaggebend sicherlich
bin in die Traumwelten gereist
Ich träume von Erfolg und Ruhm
seh´ mich als Rammstein - Sänger
Ich träume wie das Publikum
fiebert auf den nächsten Bänger
Plötzlich ist da eine Grenze
Im Traum ich hab alles erreicht
kann nicht mehr weiter träumen
die Luft so langsam mir entweicht
Mit einem Ruck ich dann erwache
schnappe nach Luft, so gut es geht
ich schlafe schliesslich müde ein
ein and´rer Traum soll es nun sein
Doch nun bin ich ein Präsident
bekomme Ruhm und werd´ geehrt
doch wieder ist die Grenze da
schnappe nach Luft ein jedes mal
Gott mir den Traum verwehrt
Nun bin ich wach und hab´ begriffen
mein Wunsch passt nicht zu mei´m So – Sein
mein innerlicher Grössenwahn
spiegelt sich im Traume dann
lässt mich stets erwachen
bis ich kann d´rüber lachen
und mein Inn´res korrigiere
und keine Luft verliere
Nun lege ich mich wieder schlafen
Träume nun von einem Weg
erwache erst am nächsten Morgen
weniger sind meine Sorgen
die Grenze sich geweitet
mir genügend Luft bereitet
Andreas Wolfgang Vögele