Frühling. Endlich weg aus Berlin. Abstand. Den Kopf in neue frische, unbelastete Luft tauchen.
Durchatmen. Alles hinter mir lassend. Ich verbringe meine freie Zeit bei euch, meine lieben Freunde. So lange nicht gesehen, begrüßt ihr mich mit der gleichen Wärme wie immer.
Trier – die alte Stadt! Antike Hinterlassenschaften zeugen überall vom römischen Leben voller Fülle und Genuss. Ein Geist, der mich beim Durchatmen erfasst.
Trier begrüßt mich. Die Mosel ist romantisch von roten Felsen umrahmt. Beruhigend fließt der Fluss in stillen Wogen, öffnet das Bild schönster Landschaften in mir.
Ich bin viele Stunden gereist und frage mich: Ist meine Seele bereits angekommen? Oder sucht sie noch den Weg? Kommt sie vielleicht zu spät?
Der neue Weg, von der Traurigkeit zur Ausgelassenheit, liegt erkennbar vor mir.
Es erfordert einen ersten Schritt zaghaft in die Leichtigkeit, um ihn zu betreten.
Ich erfreue mich an eurer Gastfreundschaft. Tiefe Gespräche. Vertraute Gemeinsamkeit.
Gegrilltes Fleisch verströmt herzhaften Duft, mein Magen begrüßt ihn mit leichtem Grummeln.
Die Loggia führt den Blick in den begrünten Hinterhof. Frühlingsblumen strecken sich mir zur Begrüßung entgegen. Ein Geschenk der Natur an die durstige, verkümmerte Großstadtseele. Heilt es wie eine Salbe.
Ein kleiner Käfer sucht sich seinen Weg. Zwischen hölzernen Bodenplatten kämpft er sich durch das unbekannte Labyrinth.
Fahrrad fahren. Du, mein alter Schulfreund, besorgst mir ein E-Bike.
Wir fahren lächelnd grüne Weinberge hoch und runter. Unbekannte Höhen, ich hätte niemals gedacht, diese zu erreichen.
Stolz hebt sich meine Brust.
Teuflisches Abfahren steil ins Tal über Serpentinen, die mich in Wallungen bringen.
Mein Herz in Panik.
Schaffe ich die nächste Kurve?
Wie wird es weitergehen?
Komm’ ich voran?
Geschafft. Durchatmen.
Die Herausforderungen immer vor Augen.
Am nächsten Berg, noch mühsamer der Aufstieg. Ich kann den Gipfel bisher nicht sehen.
Dran bleiben. Es wird besser. Es wird klarer.
Auf den Höhen weite Blicke. Großer Horizont.
Für einen kleinen Moment dachte ich, meine Zukunft schemenhaft dort erkennen zu können.
Durchatmen. Alles hinter mir lassend. Ich verbringe meine freie Zeit bei euch, meine lieben Freunde. So lange nicht gesehen, begrüßt ihr mich mit der gleichen Wärme wie immer.
Trier – die alte Stadt! Antike Hinterlassenschaften zeugen überall vom römischen Leben voller Fülle und Genuss. Ein Geist, der mich beim Durchatmen erfasst.
Trier begrüßt mich. Die Mosel ist romantisch von roten Felsen umrahmt. Beruhigend fließt der Fluss in stillen Wogen, öffnet das Bild schönster Landschaften in mir.
Ich bin viele Stunden gereist und frage mich: Ist meine Seele bereits angekommen? Oder sucht sie noch den Weg? Kommt sie vielleicht zu spät?
Der neue Weg, von der Traurigkeit zur Ausgelassenheit, liegt erkennbar vor mir.
Es erfordert einen ersten Schritt zaghaft in die Leichtigkeit, um ihn zu betreten.
Ich erfreue mich an eurer Gastfreundschaft. Tiefe Gespräche. Vertraute Gemeinsamkeit.
Gegrilltes Fleisch verströmt herzhaften Duft, mein Magen begrüßt ihn mit leichtem Grummeln.
Die Loggia führt den Blick in den begrünten Hinterhof. Frühlingsblumen strecken sich mir zur Begrüßung entgegen. Ein Geschenk der Natur an die durstige, verkümmerte Großstadtseele. Heilt es wie eine Salbe.
Ein kleiner Käfer sucht sich seinen Weg. Zwischen hölzernen Bodenplatten kämpft er sich durch das unbekannte Labyrinth.
Fahrrad fahren. Du, mein alter Schulfreund, besorgst mir ein E-Bike.
Wir fahren lächelnd grüne Weinberge hoch und runter. Unbekannte Höhen, ich hätte niemals gedacht, diese zu erreichen.
Stolz hebt sich meine Brust.
Teuflisches Abfahren steil ins Tal über Serpentinen, die mich in Wallungen bringen.
Mein Herz in Panik.
Schaffe ich die nächste Kurve?
Wie wird es weitergehen?
Komm’ ich voran?
Geschafft. Durchatmen.
Die Herausforderungen immer vor Augen.
Am nächsten Berg, noch mühsamer der Aufstieg. Ich kann den Gipfel bisher nicht sehen.
Dran bleiben. Es wird besser. Es wird klarer.
Auf den Höhen weite Blicke. Großer Horizont.
Für einen kleinen Moment dachte ich, meine Zukunft schemenhaft dort erkennen zu können.
Zuletzt bearbeitet: