Türen
Von Seiten hineingeströmt der Wind, oh Furcht,
was machst du mit mir?
Nach dem Leben jagen, wie ein Pfeil sein Ziel.
Hat der Pfeil die Mitte getroffen,
erliegt das Glück drumherum seinen Tod.
Ängste, Sorgen, Ungeduld wandern unterm schwarzen Kittel mit dem Nebel durch die Zeit.
Sanft wirst du verschwinden, wie der Tag in die Nacht.
Die Herrlichkeit des Ungewissen geht mit der Angst und der Erwartung nieder.
Erwache von dir selbst und vergiss nicht, wer du bist.
Kein Schmerz, kein Zorn, die Kraft leitet deinen Weg.
Die Tür des Erschreckens schließt sich leise und sacht.
Unaufgeregt halte deine Türe offen.
Und geh hindurch mit Freude.
Nimm den Weg, er ist in Liebe zu gehn.
Welche Türe du öffnest, das liegt an dir.
Jede Entscheidung läuft auf unterschiedlichen Wegen.
Deine guten Taten sind mächtiger als jede Angst, als jede Sorge.
Das Universum öffnet deine Türe und hineingeströmt kommt die Ewigkeit.
Stephanie Doench am 22.05.2026
Von Seiten hineingeströmt der Wind, oh Furcht,
was machst du mit mir?
Nach dem Leben jagen, wie ein Pfeil sein Ziel.
Hat der Pfeil die Mitte getroffen,
erliegt das Glück drumherum seinen Tod.
Ängste, Sorgen, Ungeduld wandern unterm schwarzen Kittel mit dem Nebel durch die Zeit.
Sanft wirst du verschwinden, wie der Tag in die Nacht.
Die Herrlichkeit des Ungewissen geht mit der Angst und der Erwartung nieder.
Erwache von dir selbst und vergiss nicht, wer du bist.
Kein Schmerz, kein Zorn, die Kraft leitet deinen Weg.
Die Tür des Erschreckens schließt sich leise und sacht.
Unaufgeregt halte deine Türe offen.
Und geh hindurch mit Freude.
Nimm den Weg, er ist in Liebe zu gehn.
Welche Türe du öffnest, das liegt an dir.
Jede Entscheidung läuft auf unterschiedlichen Wegen.
Deine guten Taten sind mächtiger als jede Angst, als jede Sorge.
Das Universum öffnet deine Türe und hineingeströmt kommt die Ewigkeit.
Stephanie Doench am 22.05.2026