Zu laut. Zu schnell. Zu viel.
Alles auf einmal.
Stimmen, die sich überlagern, verschmelzen, zusammenstoßen.
Worte ohne Bedeutung. Lachen ohne Grund.
Schreie. Flüstern. Alles drückt gegen meinen Schädel, als wollte es hinein – oder hinaus, ich weiß es nicht einmal.
Das Licht ist zu weiß, zu grell, es schneidet. Ich spüre es auf meiner Haut wie Nadeln. Warum zuckt sonst niemand zusammen?
Warum scheint es allen gut zu gehen?
Der Wind hört nicht auf. Meine Haare kleben an meinen Lippen, an meinen Augen. Ich streiche sie weg, wieder und wieder und wieder.
Es hilft nicht. Nichts hilft.
Mein Atem ist zu flach, oder zu laut. Ich kann es nicht sagen. Ich weiß nur, dass ich falsch atme. Falsch existiere.
Sieh mich nicht an.
Sprich nicht mit mir.
Nicht.
Meine Gedanken sind keine Gedanken. Sie sind Funken. Scharf, flackernd, verschwinden, bevor ich sie greifen kann.
Zu viele.
Ich kann keinen einzigen festhalten, ohne dass drei andere dazwischen schreien.
Ich will weg.
Aber wohin?
Wohin geht man, wenn es der eigene Kopf ist, der zu laut ist?
Ich will Stille.
Ich will Ruhe.
Ich will, dass alles aufhört, sich zu bewegen – nur für einen Moment.
Nur …
nur einen Moment.
Alles auf einmal.
Stimmen, die sich überlagern, verschmelzen, zusammenstoßen.
Worte ohne Bedeutung. Lachen ohne Grund.
Schreie. Flüstern. Alles drückt gegen meinen Schädel, als wollte es hinein – oder hinaus, ich weiß es nicht einmal.
Das Licht ist zu weiß, zu grell, es schneidet. Ich spüre es auf meiner Haut wie Nadeln. Warum zuckt sonst niemand zusammen?
Warum scheint es allen gut zu gehen?
Der Wind hört nicht auf. Meine Haare kleben an meinen Lippen, an meinen Augen. Ich streiche sie weg, wieder und wieder und wieder.
Es hilft nicht. Nichts hilft.
Mein Atem ist zu flach, oder zu laut. Ich kann es nicht sagen. Ich weiß nur, dass ich falsch atme. Falsch existiere.
Sieh mich nicht an.
Sprich nicht mit mir.
Nicht.
Meine Gedanken sind keine Gedanken. Sie sind Funken. Scharf, flackernd, verschwinden, bevor ich sie greifen kann.
Zu viele.
Ich kann keinen einzigen festhalten, ohne dass drei andere dazwischen schreien.
Ich will weg.
Aber wohin?
Wohin geht man, wenn es der eigene Kopf ist, der zu laut ist?
Ich will Stille.
Ich will Ruhe.
Ich will, dass alles aufhört, sich zu bewegen – nur für einen Moment.
Nur …
nur einen Moment.