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Nur Kommentar Und er war zu Hause

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Und seine Augen sehen es nun deutlich
Was vor so langer Zeit verloren war...

Renn, er rennt
Der Klang der Trommeln
Niemand kommt, aber er hört sie trotzdem
Wahnsinn hat ihn fest im Griff

Drücket fester, Schritte leichter
Leicht bis zu dem Bruchpunkt
Jeder hohe Flieger muss wieder auf den Boden kommen
Nur Dunkelheit bleibt, und die Krone ist genommen

Durch die Dunkelheit die heraufzog
War es vor so langer Zeit verloren

Der Traum verließ ihn
Keine Flamme
Fast kein Leben und kein Verlangen
Blieb in dieser zerbrochenen Seele

Und die Pfade durch diese Nacht
Führten durch Sümpfe dunkelster Schatten
Und dass einzige Licht dass ihn leitet
Ist so schwer zu sehen wenn der kalte Wind bläst

Nacht für Nacht und Tag für Tag
Schleppt er sich vorwärts, rennt zurück
Stunde für Stunde durch das Vergehen
Muss er aufstehen und einen Weg finden

Und langsam fand er den Pfad
Was ihn erleuchtet teuer bezahlt
Durch die Hilfe von Gnade und Liebe
Geht er durch die Tür der Vergebung

Aber immer noch fehlte etwas
Etwas was er vor langer Zeit verlor
Bis er es findet ist er getrieben
Er muss es sehen, er muss es wissen

Als er durch die Nacht ging sah er
Die Sterne über ihm hell scheinen
Und er sah wie der Gott des Krieges
Sich mit dem Gott der Liebe vereinte

Und er sah wie der mächtige Drache
Seine Flügel gen Himmel ausbreitete
Und er fühlte wie der Magier
Ihm einen Zauber gab

Einen Zauber der ein Leben lang halten sollte

Und seine Augen sehen es jetzt klar
Was vor so langer Zeit verloren war
Macht dein Herz still, wenn du
Das eine kennst was du am meisten liebst

Er sah wie der Held das Einhorn kraulte
Er sah die Elven sich im Mondlicht wiegen
Er sah die Blumen der Fantasie blühen

Und er war zu Hause
 
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