Und irgendwo ein Morgen
von Sam de Wenah
für Su Re
Wenn deine Welt in Scherben fällt
und Trauer dir den Atem hält,
dann glaube mir: Die Nacht vergeht,
weil irgendwo ein Morgen weht.
Du musst nicht stark, nicht heiter sein,
nicht heute schon dem Licht verzeih´n.
Es reicht, wenn deine Seele
einen kleinen Schritt erwähle.
Denn selbst ein Herz, das weinend bricht,
verliert sein zartes Leuchten nicht.
Und was heute verloren scheint,
wird morgen sanft mit dir vereint.
von Sam de Wenah
für Su Re
Wenn deine Welt in Scherben fällt
und Trauer dir den Atem hält,
dann glaube mir: Die Nacht vergeht,
weil irgendwo ein Morgen weht.
Du musst nicht stark, nicht heiter sein,
nicht heute schon dem Licht verzeih´n.
Es reicht, wenn deine Seele
einen kleinen Schritt erwähle.
Denn selbst ein Herz, das weinend bricht,
verliert sein zartes Leuchten nicht.
Und was heute verloren scheint,
wird morgen sanft mit dir vereint.