In meinem Zimmer steht ein Ungeheuer,
so ungeheuerlich ist es eigentlich nicht,
betrachtet man es erst einmal im Licht,
ist es mir schon fast, nun ja, geheuer;
Zuerst jagte es mir einen Schrecken ein,
schließlich war mir gänzlich unbekannt,
wer oder was da plötzlich vor mir stand
und es ist ja auch alles andere als klein;
Es füllt den Raum mit Leichtigkeit
und dabei ist es hier noch gebückt,
folgt es mir, stumm, beinahe entrückt,
wächst es aufrecht bis zur Unendlichkeit;
Doch es geht nur ganz selten mit mir aus,
was wohl an mir liegt, muss ich gestehen,
es würde wohl gerne andere Ungeheuer sehen
und bleibt allein mit mir in diesem Haus;
Komme ich doch mal unter die Leute,
steht es die ganze Zeit über hinter mir
und zwischen uns, ja, allen Menschen hier
denen ich nahe sein möchte, heute;
Für die meisten bleibt es unsichtbar,
oder sind die meisten einfach nur blind,
doch einige, die feiner gestimmt,
nehmen zumindest seinen Schatten wahr;
Er reicht aus, die meisten zu erschrecken,
so dunkel, wie er ist, so tief und so leer,
gleicht er einem schwarzen, bitterkalten Meer,
in dem sich Schwärme von Ängsten verstecken;
Selbst die, die es einfach nicht sehen,
können es doch fühlen, denn mit der Zeit,
die sie mit mir teilen, macht es sich breit
auf ihren Schultern und es fällt schwer, zu mir zu stehen;
so ungeheuerlich ist es eigentlich nicht,
betrachtet man es erst einmal im Licht,
ist es mir schon fast, nun ja, geheuer;
Zuerst jagte es mir einen Schrecken ein,
schließlich war mir gänzlich unbekannt,
wer oder was da plötzlich vor mir stand
und es ist ja auch alles andere als klein;
Es füllt den Raum mit Leichtigkeit
und dabei ist es hier noch gebückt,
folgt es mir, stumm, beinahe entrückt,
wächst es aufrecht bis zur Unendlichkeit;
Doch es geht nur ganz selten mit mir aus,
was wohl an mir liegt, muss ich gestehen,
es würde wohl gerne andere Ungeheuer sehen
und bleibt allein mit mir in diesem Haus;
Komme ich doch mal unter die Leute,
steht es die ganze Zeit über hinter mir
und zwischen uns, ja, allen Menschen hier
denen ich nahe sein möchte, heute;
Für die meisten bleibt es unsichtbar,
oder sind die meisten einfach nur blind,
doch einige, die feiner gestimmt,
nehmen zumindest seinen Schatten wahr;
Er reicht aus, die meisten zu erschrecken,
so dunkel, wie er ist, so tief und so leer,
gleicht er einem schwarzen, bitterkalten Meer,
in dem sich Schwärme von Ängsten verstecken;
Selbst die, die es einfach nicht sehen,
können es doch fühlen, denn mit der Zeit,
die sie mit mir teilen, macht es sich breit
auf ihren Schultern und es fällt schwer, zu mir zu stehen;