In einer Zeit, aus Feuer und Licht,
warst Du noch voller Zuversicht,
stauntest, als ich die Engel gebar,
sangen und tanzten als eine Schar;
In einer Zeit, aus Erde und Lehm,
sollt ich nicht länger aufrecht stehen,
sondern knien, vor dem Erdensohn,
ich lachte, hielt es für blanken Hohn;
Oh Vater im Himmel,
ich war doch dein Sohn
Oh Vater im Himmel,
ist dies nun mein Lohn,
Oh Vater im Himmel,
ich brachte das Licht,
Oh Vater im Himmel,
doch sahst du es nicht;
In einer Zeit, aus Donner und Blitz,
fochten die Engel vor deinem Sitz,
nach dieser ersten, unseren Schlacht,
ward ich verstoßen und verlacht;
In einer Zeit, aus Liebe und Leiden,
lockte ich die Schlange zu den beiden,
die der Erdentochter half zu erkennen,
die Menschen es heut Sünde nennen;
Oh Vater im Himmel,
bin wider der Sache,
Oh Vater im Himmel,
das Tier und der Drache,
Oh Vater im Himmel,
du bist mir so fern,
Oh Vater im Himmel,
bin nun der Morgenstern;
In einer Zeit, aus Staub und Sand,
meinen jüngsten Bruder in der Wüste fand,
versucht ihn zu warnen, er hielt es für List,
erkannte erst am Kreuze, was du bist;
In einer Zeit, aus Glas und Stahl,
2000 Jahre nach dem Abendmahl,
warte ich auf das Jüngste Gericht,
der Morgen kommt, das Ende nicht;
Oh Vater im Himmel,
die Erkenntnis ist mein,
Oh Vater im Himmel,
ich bin nicht mehr dein,
Oh Vater im Himmel,
sie brauchen dich nicht,
Oh Vater im Himmel,
denn sie sehen mein Licht;
warst Du noch voller Zuversicht,
stauntest, als ich die Engel gebar,
sangen und tanzten als eine Schar;
In einer Zeit, aus Erde und Lehm,
sollt ich nicht länger aufrecht stehen,
sondern knien, vor dem Erdensohn,
ich lachte, hielt es für blanken Hohn;
Oh Vater im Himmel,
ich war doch dein Sohn
Oh Vater im Himmel,
ist dies nun mein Lohn,
Oh Vater im Himmel,
ich brachte das Licht,
Oh Vater im Himmel,
doch sahst du es nicht;
In einer Zeit, aus Donner und Blitz,
fochten die Engel vor deinem Sitz,
nach dieser ersten, unseren Schlacht,
ward ich verstoßen und verlacht;
In einer Zeit, aus Liebe und Leiden,
lockte ich die Schlange zu den beiden,
die der Erdentochter half zu erkennen,
die Menschen es heut Sünde nennen;
Oh Vater im Himmel,
bin wider der Sache,
Oh Vater im Himmel,
das Tier und der Drache,
Oh Vater im Himmel,
du bist mir so fern,
Oh Vater im Himmel,
bin nun der Morgenstern;
In einer Zeit, aus Staub und Sand,
meinen jüngsten Bruder in der Wüste fand,
versucht ihn zu warnen, er hielt es für List,
erkannte erst am Kreuze, was du bist;
In einer Zeit, aus Glas und Stahl,
2000 Jahre nach dem Abendmahl,
warte ich auf das Jüngste Gericht,
der Morgen kommt, das Ende nicht;
Oh Vater im Himmel,
die Erkenntnis ist mein,
Oh Vater im Himmel,
ich bin nicht mehr dein,
Oh Vater im Himmel,
sie brauchen dich nicht,
Oh Vater im Himmel,
denn sie sehen mein Licht;