Liebe Letreo, lieber Panda, lieber gummibaum,
vielen Dank für so viel Aufmerksamkeit und eure lieben Worte zum Text und zur Liebe!
Ui, das ist bitter, liebes Schmuddelkind, aber lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende, oder? Wenn beide zu verletzt sind, dann sollte man eine kluge und bauchfreie Entscheidung treffen, damit wenigstens das Herz wieder atmen kann.
Absolut! Nur, zu den Tragödien des Lebens gehört, dass es sich oft falsch anfühlt, das Richtige zu tun. Das sollte einen aber nicht vom rechten Pfad und von der psychischen Hygiene abbringen. Das hast du ganz richtig zusammengefasst.
Die harschen Worte sind dir gut gelungen. Dieses Thema wird ja oft sehr melancholisch angefasst. Hier spürt man mehr Wut als Trauer. Überraschend ehrlich! 🙂
Ja, vermutlich steckt Wut im Text. Aber wie ich es lese, nicht notwendigerweise Wut auf das LD, denn das LI räumt ja ein, dass beide gewissermaßen im selben Boot sind, weil beide etwas erleiden müssen, das niemand so wollte. Ich schätze, die Wut ist vielmehr auf die Situation selbst gerichtet und die Absurdität, dass ein schwerer Schritt gegangen werden muss, den doch niemand gehen wollte.
Wenn man die Liebe an die Front schickt, endet es schnell so. Aber, wie Letreo schon schrieb, ist tot vielleicht besser als verstümmelt. Die Kriegsmetaphern sind momentan griffig.
Richtig! Zumal die Liebe ja dazu neigt, wiedergeboren zu werden.😉
Man kann dann nur hoffen, sie leidet nicht, wie viele Veteranen, an PTBS.
Liebe Grüße
Schmuddi