Man könnte sagen, dass das Leben eine permanente Verwandlung. Die Verwirrung über das eigene Sein und das Leben an sich scheint mir somit vollkommen gerechtfertigt. Schaue ich zurück, blicke ich nicht etwa auf so eine Art Zahlenstrahl, sondern ich sehe einzig einzelne Momente, die als Berge aus einer Ebene heraus ragen. Beides ist gleich wichtig, Ebene und Berge, da sie sich gegenseitig bedingen. Ich kann diese besonderen Momente nicht selbst bestimmen, sie offenbaren sich mir erst im Nachhinein, aber ein intensives Staunen, das bleibt und begleitet mich.