Wahre Liebe rot
Seit Jahren gilt die Liebe mein
Der schönsten Frau, in uns’rer Stadt
Sie macht mich ganz, ich bin nur ihr
Und seh mich niemals an ihr satt.
Durch sie fühl ich mich doppelt groß
Kein and’rer sieht mich so wie sie
In ihrem Blick, dem blauen Spiegel,
Fühl ich mich stark wie sonst noch nie.
Sie liebt mich heimlich, inniglich,
So heiß, doch darf sie es nicht sagen
Verborgen, im Versteckten nur,
Die and’ren könnten’s nicht ertragen.
Drum lächelt sie den and’ren zu,
und küsst zum Schein so manchen Mann.
Sie weicht mir vor den Leuten aus
Weil sie’s mir nicht zeigen kann.
Doch seh ich die geheimen Zeichen,
Verstohl’ne Blicke in der Nacht.
Ich seh ihr dann beim Schlafen zu
In Träumen wie für mich gemacht.
Nur manchmal schwindet Nebeldunst:
Kann sie mich denn wirklich sehen?
Gilt ihr Lächeln denn nur mir?
Ist’s an ihr, mich zu verstehen?
Um Gottes Will’n, was red ich da?
Du bist die wahre Liebe mein!
Was sollte mir denn sonst noch bleiben,
als in deinen Armen sein.
Und sagst du nein, so meinst du ja!
Jetzt ist’s an mir dich zu verstehen.
Und läufst du weg, läufst du mir zu.
Komm lass uns in den Walde gehen.
Und kreischt du laut, so sagst du leise,
“Nimm mich, auch wenn ich mich zier
Dies ist nun die eine Nacht,
Diese Liebe gilt nur dir.”
Ach viel zu süß sind deine Lippen,
Und so verletzlich deine Haut
So heiß dein Blut gleich deiner Liebe
Vereint für immer - rot getraut.
Und danach liegen wir ganz still,
Zeit verdampft wie Lebenshauch
So könnt ich ewig mit dir liegen.
Ich seh dich an und weiß
du auch.
Seit Jahren gilt die Liebe mein
Der schönsten Frau, in uns’rer Stadt
Sie macht mich ganz, ich bin nur ihr
Und seh mich niemals an ihr satt.
Durch sie fühl ich mich doppelt groß
Kein and’rer sieht mich so wie sie
In ihrem Blick, dem blauen Spiegel,
Fühl ich mich stark wie sonst noch nie.
Sie liebt mich heimlich, inniglich,
So heiß, doch darf sie es nicht sagen
Verborgen, im Versteckten nur,
Die and’ren könnten’s nicht ertragen.
Drum lächelt sie den and’ren zu,
und küsst zum Schein so manchen Mann.
Sie weicht mir vor den Leuten aus
Weil sie’s mir nicht zeigen kann.
Doch seh ich die geheimen Zeichen,
Verstohl’ne Blicke in der Nacht.
Ich seh ihr dann beim Schlafen zu
In Träumen wie für mich gemacht.
Nur manchmal schwindet Nebeldunst:
Kann sie mich denn wirklich sehen?
Gilt ihr Lächeln denn nur mir?
Ist’s an ihr, mich zu verstehen?
Um Gottes Will’n, was red ich da?
Du bist die wahre Liebe mein!
Was sollte mir denn sonst noch bleiben,
als in deinen Armen sein.
Und sagst du nein, so meinst du ja!
Jetzt ist’s an mir dich zu verstehen.
Und läufst du weg, läufst du mir zu.
Komm lass uns in den Walde gehen.
Und kreischt du laut, so sagst du leise,
“Nimm mich, auch wenn ich mich zier
Dies ist nun die eine Nacht,
Diese Liebe gilt nur dir.”
Ach viel zu süß sind deine Lippen,
Und so verletzlich deine Haut
So heiß dein Blut gleich deiner Liebe
Vereint für immer - rot getraut.
Und danach liegen wir ganz still,
Zeit verdampft wie Lebenshauch
So könnt ich ewig mit dir liegen.
Ich seh dich an und weiß
du auch.
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