Was bleibt
Du bist gegangen, ohne dich zu wehren,
als wäre der Kampf längst schon vorbei.
Ich konnte dich nicht mehr begehren,
und alles in mir schrie dabei.
Du hast gesagt: „Ich will nicht mehr“,
ganz leis und schwach.
In mir war alles schwer,
und nichts war sonst noch da.
Das Letzte, was ich von dir hörte,
war anders als sonst.
Es gab nichts, was dich zerstörte,
und doch war alles umsonst.
Dein Name hängt noch in den Wänden,
wie Staub im schwindenden Licht,
in Bildern, die langsam verblenden,
doch ganz verschwinden sie nicht.
Ich suche dich in fremden Gesichtern,
in Stimmen, die ähnlich klingen,
in Schatten zwischen den Lichtern,
die flüchtig Erinnerungen bringen.
Du bist gegangen, ohne dich zu wehren,
als wäre der Kampf längst schon vorbei.
Ich konnte dich nicht mehr begehren,
und alles in mir schrie dabei.
Du hast gesagt: „Ich will nicht mehr“,
ganz leis und schwach.
In mir war alles schwer,
und nichts war sonst noch da.
Das Letzte, was ich von dir hörte,
war anders als sonst.
Es gab nichts, was dich zerstörte,
und doch war alles umsonst.
Dein Name hängt noch in den Wänden,
wie Staub im schwindenden Licht,
in Bildern, die langsam verblenden,
doch ganz verschwinden sie nicht.
Ich suche dich in fremden Gesichtern,
in Stimmen, die ähnlich klingen,
in Schatten zwischen den Lichtern,
die flüchtig Erinnerungen bringen.