Was wäre wenn...
Ruhe kehrt ein auf der Welt,
der Friede endlich Einzug hält.
Ein jeder lässt den Andern leben,
schlechte Worte nicht mehr reden.
Ich tue Dir wie Du mir magst
und nehme nichts mehr ungefragt.
Liebe wird das Maß der Dinge,
in Vergessenheit gerät das Schlimme.
Kinder werden fröhlich toben,
unbeschwert die Schöpfung loben.
Mit Nachbarn überhaupt kein Streit,
aus kleinkariert wird weiches Weit.
Mein Fußabdruck darf möglichst klein,
dem Andern keine Falle sein.
Will leben nicht auf andrer Bürde,
das Höchste ist des Menschen Würde.
Die Völlerei genießt sich nicht,
wenn Kinder hungern elendig.
Nicht mehr nehmen was nicht mein,
mach mich nicht größer über klein.
Die Grenzen dürfen nicht mehr weichen,
wir gehen nicht mehr über Leichen.
Ein schneller Hass nie mehr gesprochen,
Menschenskinder nicht gebrochen.
Anstatt zu nehmen geb ich dir,
was du nicht hast und ich zu viel.
Gewinn ist wenn's für alle reicht,
die Gier den neuen Werten weicht.
Muss nicht die Erste oder Beste,
und nicht die Letzte auf dem Feste.
Ich gönn und gönn Dir nur das Beste,
für mich tun's auch Mal kleine Reste.
Ich bin nur einfach, muss nichts sein,
nicht wie die Wörter in dem Reim.
Dein Wert sei Dir bedingungslos,
bin nicht kleiner als du groß.
Wir brechen uns nichts aus der Krone,
nicht alles braucht sofort ein Lohne.
Ein kleines Wort, ein bisschen Güte,
verhelfen uns zu wahrer Blüte.
Naiv ist's nicht, mit jedem Wort,
da träumt ich von 'nem bessren Ort.
Was wäre wenn...
Der Himmel ist ein Platz auf Erden,
wir müssten alle besser werden.
Ruhe kehrt ein auf der Welt,
der Friede endlich Einzug hält.
Ein jeder lässt den Andern leben,
schlechte Worte nicht mehr reden.
Ich tue Dir wie Du mir magst
und nehme nichts mehr ungefragt.
Liebe wird das Maß der Dinge,
in Vergessenheit gerät das Schlimme.
Kinder werden fröhlich toben,
unbeschwert die Schöpfung loben.
Mit Nachbarn überhaupt kein Streit,
aus kleinkariert wird weiches Weit.
Mein Fußabdruck darf möglichst klein,
dem Andern keine Falle sein.
Will leben nicht auf andrer Bürde,
das Höchste ist des Menschen Würde.
Die Völlerei genießt sich nicht,
wenn Kinder hungern elendig.
Nicht mehr nehmen was nicht mein,
mach mich nicht größer über klein.
Die Grenzen dürfen nicht mehr weichen,
wir gehen nicht mehr über Leichen.
Ein schneller Hass nie mehr gesprochen,
Menschenskinder nicht gebrochen.
Anstatt zu nehmen geb ich dir,
was du nicht hast und ich zu viel.
Gewinn ist wenn's für alle reicht,
die Gier den neuen Werten weicht.
Muss nicht die Erste oder Beste,
und nicht die Letzte auf dem Feste.
Ich gönn und gönn Dir nur das Beste,
für mich tun's auch Mal kleine Reste.
Ich bin nur einfach, muss nichts sein,
nicht wie die Wörter in dem Reim.
Dein Wert sei Dir bedingungslos,
bin nicht kleiner als du groß.
Wir brechen uns nichts aus der Krone,
nicht alles braucht sofort ein Lohne.
Ein kleines Wort, ein bisschen Güte,
verhelfen uns zu wahrer Blüte.
Naiv ist's nicht, mit jedem Wort,
da träumt ich von 'nem bessren Ort.
Was wäre wenn...
Der Himmel ist ein Platz auf Erden,
wir müssten alle besser werden.