WEITER, IMMER WEITER
Ich war jung
hatte Träume und ein Ziel
wollte Glück, Geld zum Leben
und davon möglichst viel
Ich wollte Spass, ein stetig´ Kick
und niemals Leiden müssen
wollte stet´s bewundert werden
und die besten Frauen küssen
Nun, ich bin erkrankt
doch wer ist das nicht ???
Jedes Glücksgefühl
durch Pessimismus wieder bricht
Ich bin zufrieden, lebe gut
doch war das schon Alles ???
in meinem Herzen glüht die Glut
Für den Falle eines Falles
Habe ich Alles erreicht ???
In der Mitte meines Lebens
Oder kommt noch was, vielleicht ???
Als Belohnung meines Strebens ???
Ich streb´ nach immer höher steigen
Auf meinem geistigen Niveau
Das Glück in sich Selbst zu greifen
Doch finde ich es nirgendwo
Ich stelle ab mein inn´res Streben
lass geschehn, was halt geschieht
doch auch hier spüre ich Stillstand
steh wie verhext vor einer Wand
keine Blume, die mehr blüht
versuch´ mir schönzureden irgendwie
als Kontra meiner Melancholie
Was hat mir die Welt gegeben ???
Sie ermöglichte ein gutes Leben
Alles da, brauch nicht zu Sorgen
für mein´ Existenz von Morgen
Die verschrobenen Phantasien
besänftigte die Medizin
Doch fühle ich mich so verlassen
Das Glück bekomm´ ich nicht zu fassen
Niemals anzukommen
auf der obersten Spross´ der Leiter
nie zufrieden was erklommen
ich will weiter, immer weiter
Andreas Wolfgang Vögele
Ich war jung
hatte Träume und ein Ziel
wollte Glück, Geld zum Leben
und davon möglichst viel
Ich wollte Spass, ein stetig´ Kick
und niemals Leiden müssen
wollte stet´s bewundert werden
und die besten Frauen küssen
Nun, ich bin erkrankt
doch wer ist das nicht ???
Jedes Glücksgefühl
durch Pessimismus wieder bricht
Ich bin zufrieden, lebe gut
doch war das schon Alles ???
in meinem Herzen glüht die Glut
Für den Falle eines Falles
Habe ich Alles erreicht ???
In der Mitte meines Lebens
Oder kommt noch was, vielleicht ???
Als Belohnung meines Strebens ???
Ich streb´ nach immer höher steigen
Auf meinem geistigen Niveau
Das Glück in sich Selbst zu greifen
Doch finde ich es nirgendwo
Ich stelle ab mein inn´res Streben
lass geschehn, was halt geschieht
doch auch hier spüre ich Stillstand
steh wie verhext vor einer Wand
keine Blume, die mehr blüht
versuch´ mir schönzureden irgendwie
als Kontra meiner Melancholie
Was hat mir die Welt gegeben ???
Sie ermöglichte ein gutes Leben
Alles da, brauch nicht zu Sorgen
für mein´ Existenz von Morgen
Die verschrobenen Phantasien
besänftigte die Medizin
Doch fühle ich mich so verlassen
Das Glück bekomm´ ich nicht zu fassen
Niemals anzukommen
auf der obersten Spross´ der Leiter
nie zufrieden was erklommen
ich will weiter, immer weiter
Andreas Wolfgang Vögele