Die Hügel sind eine Handvoll Knöchel unter dem Gras, eine Lektion darüber, wie ein Land lernt, auf seinen Toten zu schlafen. Ich stehe dort, wo der Schatten eines Baumes meine Knöchel mit der Erde verbindet - ein kahler Baum, nur Knochen, mit einer einzigen Erinnerung an Früchte.
Sie nennen es Trauer, doch es riecht nach windverbranntem Gras. Ich presse mein Ohr an den Hügel. Er pocht. Er pocht dumpf und fragt:
Wer bist du geworden in diesem hellen, rasiermesserscharfen abgestutzten Feld? Wer mag all diese Ebene durchstreift haben, das Gras zertreten und gewendet haben, bis ihre Gesichter wieder in den Wurzeln aufblitzten?
Ich denke darüber nach, wie die Knochen im Wind jeder Grenze, die ich überquerte, geknackt hatten, wie ich mein Gesicht zum ungeschnittenen Himmel neigte, der mein Namen nie zurückgeflüstert hat. Wo ein Ast auf einen blassen Bogen zeigte, der eine Tür zum Zuhause andeutete. Und wie wir eine Stille erben und sie zu einer festgefahrenen Grammatik polieren.
Wie geschickt Windscherungen sich in und aus der Zeit weben und unsere Vorfahren mit sich bringen. Wie das geistige Auge Zeit und Raum überwinden kann. Ich bin zu den kahlen Ästen geworden, zum Schatten, zum Reh. Ich bin zu der Naht geworden, die der Hügel zunäht.
© Donna H.
10. Februar 2026
Sie nennen es Trauer, doch es riecht nach windverbranntem Gras. Ich presse mein Ohr an den Hügel. Er pocht. Er pocht dumpf und fragt:
Wer bist du geworden in diesem hellen, rasiermesserscharfen abgestutzten Feld? Wer mag all diese Ebene durchstreift haben, das Gras zertreten und gewendet haben, bis ihre Gesichter wieder in den Wurzeln aufblitzten?
Ich denke darüber nach, wie die Knochen im Wind jeder Grenze, die ich überquerte, geknackt hatten, wie ich mein Gesicht zum ungeschnittenen Himmel neigte, der mein Namen nie zurückgeflüstert hat. Wo ein Ast auf einen blassen Bogen zeigte, der eine Tür zum Zuhause andeutete. Und wie wir eine Stille erben und sie zu einer festgefahrenen Grammatik polieren.
Wie geschickt Windscherungen sich in und aus der Zeit weben und unsere Vorfahren mit sich bringen. Wie das geistige Auge Zeit und Raum überwinden kann. Ich bin zu den kahlen Ästen geworden, zum Schatten, zum Reh. Ich bin zu der Naht geworden, die der Hügel zunäht.
© Donna H.
10. Februar 2026