Ich kenne dich zu gut, flüstere deinen Namen...
Wo die Stille ihre Heimat findet, treffen wir uns wieder,
in den Schatten, die unsere Seelen atmen,
in den vertrauten Tönen, die unsere Herzen sprechen.
Du weißt, es ist soweit, wenn meine Seele nach dir schreit,
nach dem Bekannten, dem Vertrauten, dem Ewigen.
Alles bleibt gleich, gültig bis in alle Ewigkeit,
doch ich bin leer, des Ich's beraubt,
ein Schatten meiner selbst, ausgelöscht.
Die Feuer, die einst brannten, sind erloschen,
Schranken aus Stahl umschließen mein Herz,
die Augen geschlossen, die Stimme verlernt,
das Gehör überreizt, die Sinne verbannt.
Ich finde mich nicht mehr.
Wo die Stille ihre Heimat findet, treffen wir uns wieder,
in den Schatten, die unsere Seelen atmen,
in den vertrauten Tönen, die unsere Herzen sprechen.
Du weißt, es ist soweit, wenn meine Seele nach dir schreit,
nach dem Bekannten, dem Vertrauten, dem Ewigen.
Alles bleibt gleich, gültig bis in alle Ewigkeit,
doch ich bin leer, des Ich's beraubt,
ein Schatten meiner selbst, ausgelöscht.
Die Feuer, die einst brannten, sind erloschen,
Schranken aus Stahl umschließen mein Herz,
die Augen geschlossen, die Stimme verlernt,
das Gehör überreizt, die Sinne verbannt.
Ich finde mich nicht mehr.