Zwischen den Tagen
Manchmal fühl ich nichts,
und genau das ist das Schwerste.
Kein Schmerz, der laut schreit,
nur Stille, die bleibt.
Die Welt dreht sich weiter,
als wär alles okay.
Menschen lachen, reden,
doch ich steh nur daneben.
Ich funktioniere irgendwie,
Tag für Tag, es geht vorbei,
doch keiner sieht von außen,
wie müde ich innerlich bin dabei.
Es ist nicht dieses Fallen,
sondern eher kein Halt.
Kein Ziel, das mich zieht,
nur ein leises „bald“.
Vielleicht kommt ein Moment,
der wieder Farbe bringt,
der zeigt, dass dieses Warten
nicht einfach sinnlos klingt.
Bis dahin geh ich weiter,
auch wenn es mich zerreißt,
weil tief in mir noch etwas ist,
das leise „weiter“ schreit.
Manchmal fühl ich nichts,
und genau das ist das Schwerste.
Kein Schmerz, der laut schreit,
nur Stille, die bleibt.
Die Welt dreht sich weiter,
als wär alles okay.
Menschen lachen, reden,
doch ich steh nur daneben.
Ich funktioniere irgendwie,
Tag für Tag, es geht vorbei,
doch keiner sieht von außen,
wie müde ich innerlich bin dabei.
Es ist nicht dieses Fallen,
sondern eher kein Halt.
Kein Ziel, das mich zieht,
nur ein leises „bald“.
Vielleicht kommt ein Moment,
der wieder Farbe bringt,
der zeigt, dass dieses Warten
nicht einfach sinnlos klingt.
Bis dahin geh ich weiter,
auch wenn es mich zerreißt,
weil tief in mir noch etwas ist,
das leise „weiter“ schreit.