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Nur Kommentar Trägheit

Der/die Autor/in wünscht sich Rückmeldungen zum Inhalt des Textes und möchte keine Textkritik.
  • Dawid A. Kowalski Faerber
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Licht aus und von dem Alltag raus.
Zu dem sind meine Gedanken steht's willig.
Schwächen dafür Körper und Gemüt, ähnlich wie der Erlkönig.
Statt Kron und Schweif, sehe ich Hohn und Missgunst.

Dagegen schlage und drücke ich die Tür zu.
Halte mich fern und bitte klein um Ruhe.
Im Raum ist es dunkel und der Tag soll flüchten.
Aber wie im Ehestreit, scheint das Licht unter der Tür nahezu.

Wehrlos wie ein Kind, bitte ich gekauert, im Moment allein.
Das sie sich draußen entfernen.
Das Perfide hierbei?, ich bitte quasi mich selbst zu nehmen.
Am Ende sind diese Gedanken und Gefühle mein.



🌻🌻
 
Hallo Dorlfinn,

was den Inhalt angeht, beschreibt Dein Gedicht einen Zustand innerer Erschöpfung, Überforderung und Rückzug. Ich vermute, dass die „Trägheit“ hier nicht Faulheit, sondern eine existenzielle Lähmung, die aus einem Konflikt zwischen Außenwelt und Innenwelt entsteht, darstellt. Dein Text zeigt eine kämpferische Auseinandersetzung in Bezug auf Reizüberflutung. Ich sehe hier auch eine Dunkel-Metaphorik, die nicht so stark destruktiv aber defensiv wirkt.

Grüße von Dawid
 
Guten Abend Dawid,

dass meine angesprochene ,,Trägheit" sich nicht auf Faulheit bezieht ist richtig. Es ist eine mentale Müdigkeit ausgelöst durch meine Depressionen, dass mich am liebsten den heutigen Tag zum aussitzen verleitet bis es abgeklungen ist🫤
Ich habe hier auch düster dargestellt, dass ich von meine Gefühle und negative Gedanke eher flüchte, als mich ihnen stellen zu wollen.

Aber am Ende sind es meine Gefühlen und Sorgen, die ich nicht ignorieren kann und darf. Es ist mühselig und manchmal schwer sie an zu nehmen.

Deine Interpretation hat mich gefreut, danke dafür ^^
Gruß
 
Guten Abend Dawid,

dass meine angesprochene ,,Trägheit" sich nicht auf Faulheit bezieht ist richtig. Es ist eine mentale Müdigkeit ausgelöst durch meine Depressionen, dass mich am liebsten den heutigen Tag zum aussitzen verleitet bis es abgeklungen ist🫤
Ich habe hier auch düster dargestellt, dass ich von meine Gefühle und negative Gedanke eher flüchte, als mich ihnen stellen zu wollen.

Aber am Ende sind es meine Gefühlen und Sorgen, die ich nicht ignorieren kann und darf. Es ist mühselig und manchmal schwer sie an zu nehmen.

Deine Interpretation hat mich gefreut, danke dafür ^^
Gruß
Guten Abend Dorlfinn,

fühl Dich ganz doll und lieb gedrückt und umarmt – dein lyrisches Ich auch – Kopf nicht hängen lassen, ihr Beiden! :-*

Grüße von Dawid
 
  • Dawid A. Kowalski Faerber
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