Licht aus und von dem Alltag raus.
Zu dem sind meine Gedanken steht's willig.
Schwächen dafür Körper und Gemüt, ähnlich wie der Erlkönig.
Statt Kron und Schweif, sehe ich Hohn und Missgunst.
Dagegen schlage und drücke ich die Tür zu.
Halte mich fern und bitte klein um Ruhe.
Im Raum ist es dunkel und der Tag soll flüchten.
Aber wie im Ehestreit, scheint das Licht unter der Tür nahezu.
Wehrlos wie ein Kind, bitte ich gekauert, im Moment allein.
Das sie sich draußen entfernen.
Das Perfide hierbei?, ich bitte quasi mich selbst zu nehmen.
Am Ende sind diese Gedanken und Gefühle mein.
🌻🌻
Zu dem sind meine Gedanken steht's willig.
Schwächen dafür Körper und Gemüt, ähnlich wie der Erlkönig.
Statt Kron und Schweif, sehe ich Hohn und Missgunst.
Dagegen schlage und drücke ich die Tür zu.
Halte mich fern und bitte klein um Ruhe.
Im Raum ist es dunkel und der Tag soll flüchten.
Aber wie im Ehestreit, scheint das Licht unter der Tür nahezu.
Wehrlos wie ein Kind, bitte ich gekauert, im Moment allein.
Das sie sich draußen entfernen.
Das Perfide hierbei?, ich bitte quasi mich selbst zu nehmen.
Am Ende sind diese Gedanken und Gefühle mein.
🌻🌻