Das Echo der Sehnsucht
Wie oft habe ich mir das gewünscht?
Ich komme nach Hause und mein Vater begrüßt mich.
„Wie war dein Tag?“
Doch das Schicksal war nicht gütig zu mir.
Ich hatte nie einen Vater, der mich beschützt hat.
Einen, der mich in den Arm nimmt und sagt: „Ich hab dich lieb, Kleines!“
Ich sehe Kinder, die mit ihren Vätern spielen.
Väter, die ihr Kind halten, die es trösten, wenn es weint.
Warum?
Warum durfte ich dieses Glück niemals erfahren?
Es ist so unendlich ungerecht.
Warum bist du so grausam, Leben?
Ich bin nun alt und sehe auf meine Hände.
Das Leben hat seine Spuren hinterlassen, es hat mich gezeichnet.
Ich bin alleine und habe niemanden mehr an meiner Seite.
Meine Freunde, meine Familie – sie alle liegen schon auf dem Friedhof.
Niemand wird um mich weinen, wenn ich gehe.
Warum, Schicksal? Warum warst du so unbarmherzig zu mir?
Ich seufze schwer auf und hoffe, dass das Wetter sich ändert.
Ich ertrage es kaum – der Anblick von Kindern, die einfach nur glücklich sind.
Wie oft habe ich mir das gewünscht?
Ich komme nach Hause und mein Vater begrüßt mich.
„Wie war dein Tag?“
Doch das Schicksal war nicht gütig zu mir.
Ich hatte nie einen Vater, der mich beschützt hat.
Einen, der mich in den Arm nimmt und sagt: „Ich hab dich lieb, Kleines!“
Ich sehe Kinder, die mit ihren Vätern spielen.
Väter, die ihr Kind halten, die es trösten, wenn es weint.
Warum?
Warum durfte ich dieses Glück niemals erfahren?
Es ist so unendlich ungerecht.
Warum bist du so grausam, Leben?
Ich bin nun alt und sehe auf meine Hände.
Das Leben hat seine Spuren hinterlassen, es hat mich gezeichnet.
Ich bin alleine und habe niemanden mehr an meiner Seite.
Meine Freunde, meine Familie – sie alle liegen schon auf dem Friedhof.
Niemand wird um mich weinen, wenn ich gehe.
Warum, Schicksal? Warum warst du so unbarmherzig zu mir?
Ich seufze schwer auf und hoffe, dass das Wetter sich ändert.
Ich ertrage es kaum – der Anblick von Kindern, die einfach nur glücklich sind.