Wenn Stimmen schweigen,
bricht das Dunkel auf.
Ein Schatten sickert
durch die Leere.
Stunden zerfallen.
Was bleibt,
hat keinen Namen.
Kein Laut durchbricht mehr diese Ferne.
Kein Schritt erinnert den Boden an Gewicht.
Mauern atmen nicht.
Sie stehen.
Selbst der Staub
verweigert sich dem Licht.
Hier endet alles.
Auch das Vergehen.
Nur die Stille bleibt,
schwer wie ein letzter Atem,
der sich nicht löst.
Irgendwo,
hinter dieser Schwärze,
verharrt ein Raum,
den niemand mehr betritt.
bricht das Dunkel auf.
Ein Schatten sickert
durch die Leere.
Stunden zerfallen.
Was bleibt,
hat keinen Namen.
Kein Laut durchbricht mehr diese Ferne.
Kein Schritt erinnert den Boden an Gewicht.
Mauern atmen nicht.
Sie stehen.
Selbst der Staub
verweigert sich dem Licht.
Hier endet alles.
Auch das Vergehen.
Nur die Stille bleibt,
schwer wie ein letzter Atem,
der sich nicht löst.
Irgendwo,
hinter dieser Schwärze,
verharrt ein Raum,
den niemand mehr betritt.