DAS ZEITALTER DES WASSERMANNS
Die Schicksalsfäden sind gesponnen.
Im Kosmos der Unendlichkeit.
Der Wassermann, er hat begonnen.
Ein neuer Geist in Raum und Zeit.
Wie ein Spinnennetz geflochten.
Durch Leid und Schmerz und Qual gefochten,
zur Erkenntnis höherer Sinnen,
dass nur die Liebe kann gewinnen.
Dass nicht der Hass das Böse tötet,
sondern um Anerkennung betet.
Dass in der Dunkelheit des Alls
das innre Licht ein stets geleitet,
um in der Welt des All-Verfalls
Herz und Geist sich stetig weitet.
Ein neues Dasein ist erschaffen
durch des göttlich heissen Quell
der uns führet loszulassen
damit die Welt wird wieder Hell.
Und wenn in tausend Jahrmilliarden
das Universum kollabiert
Weder Raum noch Zeit wird dasein,
nur die Ewigkeit existiert.
Andreas Wolfgang Vögele
Die Schicksalsfäden sind gesponnen.
Im Kosmos der Unendlichkeit.
Der Wassermann, er hat begonnen.
Ein neuer Geist in Raum und Zeit.
Wie ein Spinnennetz geflochten.
Durch Leid und Schmerz und Qual gefochten,
zur Erkenntnis höherer Sinnen,
dass nur die Liebe kann gewinnen.
Dass nicht der Hass das Böse tötet,
sondern um Anerkennung betet.
Dass in der Dunkelheit des Alls
das innre Licht ein stets geleitet,
um in der Welt des All-Verfalls
Herz und Geist sich stetig weitet.
Ein neues Dasein ist erschaffen
durch des göttlich heissen Quell
der uns führet loszulassen
damit die Welt wird wieder Hell.
Und wenn in tausend Jahrmilliarden
das Universum kollabiert
Weder Raum noch Zeit wird dasein,
nur die Ewigkeit existiert.
Andreas Wolfgang Vögele