Es liegt alleine am Straßenrand
ein alter Mann mit ausgestreckter Hand
in der Hoffnung es hilft ihm jemand hoch
so liegt er da, er ist in Not.
So viele Menschen gehen achtlos vorbei
an seinem Arm die alte Uhr, sie ist entzwei.
Sie war das erste Geschenk von seiner Frau
er schaut zum Himmel, er ist so grau.
Obwohl die Sonne scheint, er sieht sie nicht
es ist ihm als ob sein Herz zerbricht.
Zuhause sitzt seine Frau und wartet auf ihn
Sie wartet schon lange, was ist bloß geschehen?
Er kann nicht rufen, ist viel zu schwach
Sein krankes Herz hat ihn zu Boden gebracht.
Und niemand nimmt seine blasse Hand
er lässt sie fallen, gegen die weiße Wand.
„Du Trunkenbold, so bleib doch liegen“
ist das einzige, was jemand zu ihm sagt.
Er will die Verzweiflung in sich besiegen
noch einmal möchte er seine Frau in den Armen wiegen.
Ein letztes Heben seiner Hand
ein letzter Blick zur Wand
so verlässt er die Welt für immer
und niemand sieht den goldenen Schimmer
der mit ihm geht auf seinem letzten Weg.
P.S. Gehe nicht blind durch die Welt!
ein alter Mann mit ausgestreckter Hand
in der Hoffnung es hilft ihm jemand hoch
so liegt er da, er ist in Not.
So viele Menschen gehen achtlos vorbei
an seinem Arm die alte Uhr, sie ist entzwei.
Sie war das erste Geschenk von seiner Frau
er schaut zum Himmel, er ist so grau.
Obwohl die Sonne scheint, er sieht sie nicht
es ist ihm als ob sein Herz zerbricht.
Zuhause sitzt seine Frau und wartet auf ihn
Sie wartet schon lange, was ist bloß geschehen?
Er kann nicht rufen, ist viel zu schwach
Sein krankes Herz hat ihn zu Boden gebracht.
Und niemand nimmt seine blasse Hand
er lässt sie fallen, gegen die weiße Wand.
„Du Trunkenbold, so bleib doch liegen“
ist das einzige, was jemand zu ihm sagt.
Er will die Verzweiflung in sich besiegen
noch einmal möchte er seine Frau in den Armen wiegen.
Ein letztes Heben seiner Hand
ein letzter Blick zur Wand
so verlässt er die Welt für immer
und niemand sieht den goldenen Schimmer
der mit ihm geht auf seinem letzten Weg.
P.S. Gehe nicht blind durch die Welt!