Wann hat man im alltäglichen Trott, zuletzt in die Sterne gesehen?
Ein ruhiger Moment, bei dem ständigen Geschehen.
Sie sind so gern und doch so nah.
Weil man sie in manch Himmel klären Nächten sah.
Ein Moment, in den man sich hineinfallen lässt, um zu sinnieren.
Entfernt vom Alltag, wo man nur noch dazu da ist, zu funktionieren.
Und manchmal sind diese Momente auch gedankenlos, wie eine erholsame Leere.
Ohne Druck und ohne alltägliche Schwere.
Ein solcher Augenblick, vermag auch zu inspirieren.
Vergraben im Blick, den man beginnt in den Sternen zu verlieren.
Im Bereich der passenden Zeit und der stillen Orte.
Dazu bedarf es keiner vielen Worte.
Eine nächtliche und dunkle Welt.
Dennoch vom Funkeln der Sterne erhellt.
Oban alleine oder zusammen da sitzt oder auf einer Wiese liegt.
Es ist die erholsame Ruhe, die am Ende siegt.
Eine Kraft, die weitere Kräfte baut.
Also wann habt ihr zuletzt in die Sterne geschaut?
~ Der Martinhafte
Ein ruhiger Moment, bei dem ständigen Geschehen.
Sie sind so gern und doch so nah.
Weil man sie in manch Himmel klären Nächten sah.
Ein Moment, in den man sich hineinfallen lässt, um zu sinnieren.
Entfernt vom Alltag, wo man nur noch dazu da ist, zu funktionieren.
Und manchmal sind diese Momente auch gedankenlos, wie eine erholsame Leere.
Ohne Druck und ohne alltägliche Schwere.
Ein solcher Augenblick, vermag auch zu inspirieren.
Vergraben im Blick, den man beginnt in den Sternen zu verlieren.
Im Bereich der passenden Zeit und der stillen Orte.
Dazu bedarf es keiner vielen Worte.
Eine nächtliche und dunkle Welt.
Dennoch vom Funkeln der Sterne erhellt.
Oban alleine oder zusammen da sitzt oder auf einer Wiese liegt.
Es ist die erholsame Ruhe, die am Ende siegt.
Eine Kraft, die weitere Kräfte baut.
Also wann habt ihr zuletzt in die Sterne geschaut?
~ Der Martinhafte