Der Eselfant
Auf einer Wiese, bunt und weit,
wo Gräser flüstern, bald ist Sommerzeit,
sitzt ein Wesen, seltsam schön, noch ungekannt
halb Esel, halb Elefant, der Eselfant.
Angezogen von all dem Blumenduft,
staunend, mit dem Rüssel in der Luft,
ist sein Herz ganz ruhig, die Seele schwer,
in diesem zarten Blütenmeer.
Er weiß nicht woher er kam und wer er war,
doch die Düfte sind lieblich und der Himmel ist klar.
So genießt er den Frühling seit etlichen Tagen, mit Blumen im Rüssel und stellt keine Fragen.
Bild Zorri

Auf einer Wiese, bunt und weit,
wo Gräser flüstern, bald ist Sommerzeit,
sitzt ein Wesen, seltsam schön, noch ungekannt
halb Esel, halb Elefant, der Eselfant.
Angezogen von all dem Blumenduft,
staunend, mit dem Rüssel in der Luft,
ist sein Herz ganz ruhig, die Seele schwer,
in diesem zarten Blütenmeer.
Er weiß nicht woher er kam und wer er war,
doch die Düfte sind lieblich und der Himmel ist klar.
So genießt er den Frühling seit etlichen Tagen, mit Blumen im Rüssel und stellt keine Fragen.
Bild Zorri
