Aktuelles
Gedichte lesen und kostenlos veröffentlichen auf Poeten.de

Poeten.de ist ein kreatives Forum und ein Treffpunkt für alle, die gerne schreiben – ob Gedichte, Geschichten oder andere literarische Werke. Hier kannst du deine Texte mit anderen teilen, Feedback erhalten und dich inspirieren lassen. Um eigene Beiträge zu veröffentlichen und aktiv mitzudiskutieren, ist eine Registrierung erforderlich. Doch auch als Gast kannst du bereits viele Werke entdecken. Tauche ein in die Welt der Poesie und des Schreibens – wir freuen uns auf dich! 🚀

Feedback jeder Art DIE ZEIT

Hier gelten keine Vorgaben mit Ausnahme der allgemeinen Forenregeln.
  • Marry
    letzte Antwort
  • 3
    Antworten
  • 85
    Aufrufe
  • Teilnehmer
Hallo Fehyla,

Die Zeit vergeht und lässt sich nicht aufhalten.
Doch mag es geschehen wo Zeit unwichtig wird, weil es nur noch ein großes Schweigen gibt.

Ein Text der mich nachdenklich macht.

Einen lieben Gruß an dich
Marry
 
Liebe Marry,
ich bin gerade erst nach Hause gekommen und muss in fünf Minuten schon wieder weg, deshalb antworte ich kurz.
Vielen Dank, dass du meine Arbeit gelesen und darauf reagiert hast. Ein herzliches Dankeschön auch an meine lieben Kollegen Teddybär, Emi, Rudolf Fritz-Roessle, Letreo71, Cornelius, Guenk, Darkjuls, Stavanger, etwas, Florian B, Paul Kah, Jutta S, Lizzy, Donna und viele andere, deren Namen mir im Moment nicht einfallen. Bevor ich es vergesse: Unzählige Gedichte meiner Kollegen von Poeten.de gehören zur Weltliteratur.
Als 1997 mein siebter Gedichtband mit dem Titel „Hass ist nicht meine Liebe“ erschien, konnten viele Leser und Kritiker nicht verstehen, wie jemand, der 30 Jahre lang ungerechtfertigt in einem Internierungslager gelitten hatte, einen solchen Titel wählen konnte. Ich kann nicht sagen, ob mein Glaube ein Fluch oder ein Segen ist, aber ich bin überzeugt, dass nur die Liebe die offenen Wunden dieser Welt heilen kann. Die Wahrheit ist, dass die gestrige kranke Welt noch kränker geworden ist. Angesichts dieser Realität wirken meine Werke, Gott sei Dank, auf den gebildeten Leser nicht mehr abstrakt, surreal oder wie das Produkt eines Wahnsinnigen.
Vor vielen, vielen Jahren las ich ein Zitat, das seither zu meinem kreativen Leitmotiv geworden ist: „Die Pflicht der Dichter ist es, ihr Land in erster Linie vor seiner eigenen Regierung zu verteidigen.“

Liebe Grüße
Fehyla
 
Guten Morgen Fehyla,
ich danke die für deinen ausführlichen Kommentar , der mich erst mal völlig sprachlos macht.
Ich weiß gar nicht wohin mit meiner Trauer und Wut über die Despoten, die irren Diktatoren die meinen die Welt mit ihrem gierigen Machtgehabe nach ihren Vorstellungen aufteilen zu wollen. Mensch und Mensclichkeit zählt nicht.

Traurige Grüße Marry

Frieden und Freiheit
 
  • Marry
    letzte Antwort
  • 3
    Antworten
  • 85
    Aufrufe
  • Teilnehmer
Zurück
Oben