Ich liege wach, von Dir erfüllt,
berauscht von unsrer letzten Nacht.
Ich blicke rastlos auf dein Bild,
denk an das Unausweichliche.
Erlegen bin ich deiner Macht
oh Süße, Unvergleichliche.
Doch wo du zürnest, Joséphine
dort glaube mir, ich quäle
mich selber, nicht bei dir zu sein.
Und sehe ich Dich weinen,
zerschlägt es mir die Seele.
Es reißt mich von den Beinen.
Ach, keine Ruhe finde ich
allein – kein Friede ist in mir.
Nur deine Nähe tröstet mich –
nicht Republik, Armee und Pflicht.
Acht Tage und ich bin bei dir ...
Wasch dich nicht.
Ne te lave pas, j'accours et dans huit jours je suis là.
- Napoléon Bonaparte (umstritten)
berauscht von unsrer letzten Nacht.
Ich blicke rastlos auf dein Bild,
denk an das Unausweichliche.
Erlegen bin ich deiner Macht
oh Süße, Unvergleichliche.
Doch wo du zürnest, Joséphine
dort glaube mir, ich quäle
mich selber, nicht bei dir zu sein.
Und sehe ich Dich weinen,
zerschlägt es mir die Seele.
Es reißt mich von den Beinen.
Ach, keine Ruhe finde ich
allein – kein Friede ist in mir.
Nur deine Nähe tröstet mich –
nicht Republik, Armee und Pflicht.
Acht Tage und ich bin bei dir ...
Wasch dich nicht.
Ne te lave pas, j'accours et dans huit jours je suis là.
- Napoléon Bonaparte (umstritten)
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