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Feedback jeder Art heute konnt die welt mich wecken

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  • Darkjuls
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Hallo evermore, inhaltlich gefallen mir diese Zeilen sehr, weil sie hoffnungsfroh sind. Hier und da hätte ich jedoch etwas anders formuliert:

heute konnt die welt mich wecken
konnt glück mich aus dem träumen schrecken
zweite Zeile: Glück mich aus dem träumen schrecken

ich den Wind in Stränen schmecken und....

Das LI scheint für den Moment angekommen in der Realität. Denn die Welt ist schön, wenn man genau hinsieht und sich darin wiederfindet. Derart zu empfinden und dabei Glück zu verspüren, ist ein Geschenk.

Liebe Grüße Juls
 
Hallo Perry, hallo Juls, hallo Rudolf

vielen Dank euch für die Rückmeldungen 🙂

@Perry:
Ja, genau dieses Gefühl meinte ich, eher so ein leises Aufwachen, bei dem man merkt, dass es gar kein Albtraum mehr ist.

@Darkjuls:
Danke dir auch für die inhaltliche Rückmeldung, das trifft ziemlich gut, was ich ausdrücken wollte.
Mit den Formulierungen hadere ich selbst manchmal noch ein bisschen. Deine Modifizierung des 2. Verses könnte tatsächlich passen. Mit dem 3. Vers wollte ich folgendes sagen: Der Wind blies mir meine Haarsträhnen ins Gesicht und in den Mund.
Im Moment fühlt sich die Schlichtheit für mich aber stimmig an, deshalb lasse ich es erstmal so stehen.

@Rudolf Fritz-Roessle ja, genau so!

Und danke auch für die positiven Worte, das freut mich sehr.

Liebe Grüße
evermore
 
Natürlich lässt Du es so stehen, genau das ist der Punkt. Du hast es so gefühlt und beschrieben. "Aus den Träumen schrecken" auch eine interessante Formulierung über die ich noch nachsinne. Es klingt, als wäre man überrascht, wie das Leben, sprich die Welt oder Realität sein kann, aus der man sich sonst so gern fortträumt. Schön, das so zu erleben und festzuhalten. Ich wünsche noch viele solcher Momente.

Es grüßt Juls
 
  • Darkjuls
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