Teil 3/7
Ich weiß es längst.
Beide gingen wir in unser Leben zurück – und ich wartete.
Ich wartete und musste sehen,
dass ich die Antwort längst weiß.
Der Wunsch war jedoch zu groß,
sodass ich es meinem Herzen noch nicht sagen konnte –
das,
was die Vernunft bereits gesehen hat.
Und die Tränen brechen aus mir heraus bei dem,
was mein Herz jetzt lesen muss:
Du willst nichts über mich wissen.
Du stellst nie auch nur eine einzige Frage. Kein Versuch, die Konversation zu halten.
Du beeilst dich nicht, mich zu sehen –
du bist schon weg,
bevor ich überhaupt da bin.
Du suchst keine Gründe,
länger zu verweilen.
Und du drehst dich nicht einmal mehr um.
Du hältst mir nicht die Tür auf, obwohl du siehst, dass ich Hilfe brauche.
Du hältst den Blick nicht länger, wenn ich dir etwas erzähle.
Du –
du hast den einen ruhigen Moment nicht erfasst, obwohl er da war.
Da bin ich gestürzt.
Vom Falken im freien Flug,
zum kleinen Spatz,
der gegen die Scheibe knallt.
Die Vernunft ist dir nicht aus dem Gesicht gefallen …
Und das war zu viel für mein Herz.
Ich musste meinem Herzen die Augen zuhalten.
Es hat so viel Wärme darin gesehen.
Und ich konnte die Wirklichkeit nicht ändern.
Nichts.
Und so musste ich mein Herz austricksen und ihm eine sanftere Version erzählen –
eine,
die Erfüllung zu einem anderen Zeitpunkt verspricht.
🎶Slow Meadow- Borderline Sorrows 🎶
Ich weiß es längst.
Beide gingen wir in unser Leben zurück – und ich wartete.
Ich wartete und musste sehen,
dass ich die Antwort längst weiß.
Der Wunsch war jedoch zu groß,
sodass ich es meinem Herzen noch nicht sagen konnte –
das,
was die Vernunft bereits gesehen hat.
Und die Tränen brechen aus mir heraus bei dem,
was mein Herz jetzt lesen muss:
Du willst nichts über mich wissen.
Du stellst nie auch nur eine einzige Frage. Kein Versuch, die Konversation zu halten.
Du beeilst dich nicht, mich zu sehen –
du bist schon weg,
bevor ich überhaupt da bin.
Du suchst keine Gründe,
länger zu verweilen.
Und du drehst dich nicht einmal mehr um.
Du hältst mir nicht die Tür auf, obwohl du siehst, dass ich Hilfe brauche.
Du hältst den Blick nicht länger, wenn ich dir etwas erzähle.
Du –
du hast den einen ruhigen Moment nicht erfasst, obwohl er da war.
Da bin ich gestürzt.
Vom Falken im freien Flug,
zum kleinen Spatz,
der gegen die Scheibe knallt.
Die Vernunft ist dir nicht aus dem Gesicht gefallen …
Und das war zu viel für mein Herz.
Ich musste meinem Herzen die Augen zuhalten.
Es hat so viel Wärme darin gesehen.
Und ich konnte die Wirklichkeit nicht ändern.
Nichts.
Und so musste ich mein Herz austricksen und ihm eine sanftere Version erzählen –
eine,
die Erfüllung zu einem anderen Zeitpunkt verspricht.
🎶Slow Meadow- Borderline Sorrows 🎶