Mit offenen Armen
will ich dich
begreifen.
Leben, was du
bereit hältst für mich
ist nicht ohne Sinn
auch wenn du diesen
mir nicht zeigst.
Ich bin im Werden
immer noch
und immerfort
doch nur ein Mensch.
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Hier meine ich genau, was du auch schreibst - dies Werden hört nicht auf, solange wir leben. Jeden Tag, jede Stunde sind wir im Werden begriffen. Erkennen doch kaum den Lauf der großen Dinge.. erahnen vielleicht den einen oder anderern Sinn.Ich bin im Werden
immer noch
und immer fort
Es ist eben diese Geste - ich habe mich nicht unbewusst so ausgedrückt, sondern ganz bewusst. Das ist im Grunde der Kern des Ganzen.Im ersten Vers sagst du, du wollest das Leben begreifen.
Aber warum mit offenen Armen?
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